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Sommer
Wetteraukreis - Nidda
Geschrieben von: Bernd Schröder
am: Samstag, 20. Juli 2013 um 07:55 - Gelesen: 6833 mal

Was haben die Menschen gebangt, was dieses Jahr das Wetter anbelangt.

Der ganze Winter war trist und grau. Im Grunde war er einfach nur „mau“.

Die Sonne machte sich seit Januar rar. Alle Heizungen „brummten“ voll im Februar.

Manch Einer dachte es wäre ein fauler Scherz. Seine Heizung musste laufen weiter durch den März.

Der Winter verlangte ab ganz schön viel. Er musste Heizöl tanken noch im April.

Endlich kam der Wonnemonat Mai. Alle dachten, schlechtes Wetter sei vorbei.

Der Mai, kühl und nass, füllt jedem Bauer die Scheuer und das Fass!

Diesmal kam es noch viel schlimmer. Mehr Kühl, mehr Nass, das ging nimmer!

Tagelang Regen ohne Unterlass. Der Maischnee machte die Berge nass.

Die Menschen erhofften sich vom Juni mehr. Der enttäuschte sie umso mehr.

Die „Kühle“ war vorbei. Der Regen wurde wärmer. Die Anwohner deutscher Flüsse aber ärmer.

Das „Jahrhundert“ flutete in vielen Dörfern und Städten. Bürger mussten sich aus ihren Häusern retten.

Gar manch einer kam um sein Hab und Gut. Viele Menschen verloren ihren letzten Mut.

Hochwasserrekorde wurden gebrochen. Was hatten die Betroffenen wohl verbrochen?

Noch gar nicht lang ist das alles her. Bei schönstem Sonnenschein klingt das wie schlechte Mär.

Schau ich heute aus dem Fenster in den Garten. Die Sonne lässt nicht auf sich warten.

Alle Freibäder sind jetzt gut gefüllt. Die Seele der Stadtkämmerer in den Himmel springt.

Gereinigt werden die Bäder mit viel Chlor. Kasseler Keime schieben den Riegel vor.

Vergessen ist alles Wetterleid. Es ist Sommer. Er macht uns Freud!

Höre ich erneutes Gestöhne? In meinen Ohren klingt das wie Gehöhne.

Den Menschen wird bald zu heiß. Dagegen hilft ein kaltes Eis.

Die Flüsse fallen bald trocken. Ein warmer Regen fehle dem Roggen.

Nichts ist, wie es soll sein. Der Mensch will alles für sich allein.

 

Deshalb sage ich hier zum Schluss, einfach das, was wohl kommen muss:

„Ist den Menschen das Wetter nicht recht, dann geht es ihnen schlecht!“

 

 

 


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Aktualisiert ( Samstag, 20. Juli 2013 um 08:03 )
 
 
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