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Bridge lernen und spielen in Gießen
Kreis Gießen - Gießen
Geschrieben von: Dr. Hans-Ulrich Hauschild Bridge in Gießen
am: Sonntag, 08. April 2012 um 07:36 - Gelesen: 8097 mal









Bridgeclub Gießen
Dr. Hans-Ulrich Hauschild
Gießen, im April 2012
Bridge lernen und mehr: Gießener Club zeigt, wie es geht
10.4.2012 - GIESSEN
Bridge spielen, Bridge lernen im Bridgeclub Gießen (Abteilung des MTV Gießen)

Die Gießener Bridgesport – Mannschaft in der Landes- und Regionalliga Nordhessen: Janos Toth, Barbara Suppes, Dr. Hans-Ulrich Hauschild, Ursula Baudach




Was ist Bridge? Warum Turnierbridge? In Gießen wird an vielen Stellen Bridge gespielt: zu Hause, so, wie andere Canasta oder Rommé spielen, in Spielgruppen und eben auch im Bridgeclub Gießen. Die Zahl der Bridge spielenden Menschen in Deutschland ist sicherlich auf eine halbe Million zu schätzen - in Clubs spielen aber nur knapp 30000. Und nur um letzteren Spielort beziehungsweise um die dort betriebene Turnierform geht es in einem neuen Angebot in Gießen.
Dabei sind die Grundregeln natürlich identisch. Nur: Beim Turnierbridge ist durch besondere Organisationsformen der Kartenausteilung das Kartenglück vollständig ausgeschaltet: Für gutes oder schlechtes Abschneiden kommt es letztlich auf Können an, nicht auf den Zufall "guter" oder "schlechter" Karten.
Genau dadurch aber wird das Kartenspiel Bridge etwas komplizierter, und es scheint gerechtfertigt, dafür Lernprogramme und Kurse anzubieten. Wer fröhlich zu Hause diesem höchst intelligenten und unterhaltsamen Spiel seine Aufmerksamkeit schenken will, muss keinen Bridgekurs besuchen - natürlich sind auch diese Interessenten herzlich willkommen. Wer aber im sportlichen Wettbewerb eine Herausforderung sucht, muss Bridge grundlegend und gründlich erlernen und laufend - wie in jeder anderen Sportart auch - trainieren. Denn: wenn Glück ausgeschaltet ist, handelt es sich beim Bridge per definitionem um Sport, weil nur die eigene Leistung zählt. Dr. Hans-Ulrich Hauschild - Bridgeclub Gießen – kann Ihnen diesen Unterricht nach Absprache und Anmeldung erteilen. Ziel ist es, die Teilnehmer an die Schwelle der Turnierbridge-Reife zu führen, so dass sie bald in Bridgeclubs Turniere bestreiten können.
Interessenten können sich bei Dr. Hans-Ulrich Hauschild (0641/41769) informieren: dr.hans-ulrich.hauschild@t-online.de. Natürlich beantwortet Dr. Hauschild zuvor gerne Fragen.

Der Gießener Bridgeclub bietet zweimal in der Woche Turnierbridge an. Mittwochs ab 16.00 Uhr, freitags (Anfängerturniere) ab 15.00 Uhr im Hotel Köhler, Westanlage, Gießen. Diese Turniernachmittage eigenen sich natürlich nur für jene, die schon recht gut mit Bridge vertraut sind und sich an die Turnierregeln halten können – aber Zuschauer, Hospitanten sind sehr gerne gesehen und herzlich eingeladen.
www.bridge-verband.de
www.bv-nordhessen.de

Eine kurze Einführung
Von Dr. Hans-Ulrich Hauschild

Nun zur Einführung einige wenige Hinweise.

Bridge ist im Kern ein sehr einfaches Spiel ohne viele Grund- und Spielregeln. Kompliziert wird es zum einen durch seine statistisch-mathematische Seite: es gibt bei der Spieldurchführung viel zu beachten, manches zu rechnen und die Ansagen der Gegner im Bietprozess zu berücksichtigen. Dies ist aber bei manch anderem Kartenspiel im Wesen nicht anders, wenn auch beim Bridge einfach die Möglichkeiten der Kartenverteilung größer sind. Zum anderen jedoch ist Bridge, wenn es in einem offiziellen Turnier gespielt wird, schlicht Sport: also ist dann der Zufall des Kartenglücks und Kartensitzes vollständig ausgeschaltet – und dies wäre ja Glück – durch die Tatsache, dass alle Teilnehmer an einem Turnier eine einmal festgelegte Kartenverteilung spielen, es kann also am Ende objektiv festgestellt werden, wer mit den gegebenen Austeilungen am besten zu recht gekommen ist. Kartenglück gibt es dann nicht mehr.

So weit sind wir nicht, obwohl wir unsere gemeinsamen Bemühungen um Bridge von vornherein genau so gestalten wollen.

Wir werden – siehe Grundregeln – Sie am Anfang mit der Spieltechnik mit Hilfe der Methode des Mini-Bridge vertraut machen. Dabei und anschließend werden Sie relativ schnell in die andere Phase des Bridgespieles, dem Bietprozess, eingeführt. Denn: Bridge besteht aus zwei außerordentlich unterhaltsamen, natürlich zusammengehörenden, Phasen: dem Bietprozess und der Durchführung des Spieles.


Zu den Grundregeln.

Ein Spiel hat jeweils 13 Karten für jeden der vier Mitspieler: also 52 in den Farben Treff (Kreuz), Karo, Coeur (Herz) und Pik. Bitte gewöhnen Sie sich diese teilweise abweichenden Bezeichnungen an. Die Spieler finden sich paarweise, es spielen also – zunächst – immer zwei Paare gegeneinander. Die Paare sind wirkliche Partner, müssen sich also bei der Durchführung und vorbereitenden Reizung (Ersteigerung der Berechtigung zum Alleinspiel) auch als Partner verhalten. Wie in vielen Kartenspielen gibt es Trumpf-Spiele, also solche, in denen eine bestimmte Farbe festgelegt ist, die zum „Überstechen“ einer anderen, von der man nichts mehr hat, berechtigt, und Ohne-Trumpf (Sans Atout, No Trump), wie Grand beim Skat.

Ziel des Bridgespielens ist es, die Berechtigung zum Alleinspiel in einem Bietprozess (Reizung) zu erwerben und dann mindestens auch die Zahl der Stiche zu erfüllen, die man in dieser Reizung versprochen hat. Über die dabei häufigen Besonderheiten werden wir später sprechen.

Um aber beurteilen zu können, ob man sich an der Reizung der beiden Paare beteiligen will und kann, benötigt man Maßstäbe und Kriterien, um sein Blatt (also die 13 Karten in Ihrer Hand) bewerten zu können. Diese Bewertung ist zunächst denkbar einfach: beim Bridge kommt es zur Erfüllung der ersteigerten Spielberechtigung in einer Trumpffarbe oder in Sans Atout nur auf die Zahl der Stiche, nicht auf ihren Inhalt an. Es ist also vollständig gleichgültig, ob Sie einen Stich mit dem Ass oder mit der Trumpf – 2 erzielen. Aber für die vorgängige Bewertung gibt es einen Anhaltspunkt: man sagt, und wir erheben dies zur Spielregel, dass ein Ass vier, ein König drei, eine Dame zwei und ein Bube ein Punkt wert sei. Da es von jedem dieser vier Spitzenfiguren vier gibt (pro Farbe eine), sind also insgesamt 4x4, 4x3,4x2 und 4x1 Punkte im Spiel, dies sind zusammen: 40. Nächste Spielregel: um überhaupt ein Anfangsgebot – um in die Reizung als erster einsteigen zu können – abgeben zu können, benötigt man 12 Punkte in allen vier Farben. Sie erinnern sich: es gibt pro Spieldurchführung immer 13 Stiche, um in die Reizung eintreten zu können, muss man am Anfang zusagen, wenigsten 7, also mehr als die Hälfte, erfüllen zu können. Dies ist die erste Bietstufe, die konventionell mit „Ein in Farbe“ oder NT (No Trump) bezeichnet wird. Wenn man beim Bridge also sagt: ich eröffne „1 Treff“ sagt man damit – zunächst – dass man 7 Stiche machen will und zwar mit Hilfe der Trumpffarbe Treff. Bei jeder Spieldurchführung gibt es die Regel, dass ein Mitspieler, eine Spielerin, den Bietprozess eröffnet, dieser benötigt also für die Eröffnung 12 Punkte. Der linke Gegner, also die gegnerische Partnerschaft, kann sich in den Prozess dann einmischen, wenn er wenigstens 10 Punkte hat. Er muss aber sein Gebot auf der nächsten Bietstufe abgeben. Niedrigste Farbe ist Treff, dann kommt Karo, dann Coeur, dann Pik.

Der Partner des Erstreizers kann unter folgender Bedingung eintreten: ab 6 Punkten reizt er ggf. die von seinem Partner gebotene Farbe, wenn er drei Karten von dieser Farbe dazu hat oder er reizt, wenn er vier hat, eine höhere. Ab 10 Punkten kann er dies, nämlich eine andere Farbe nennen, auf der nächsten Bietstufe tun. Hat er die Farbe seines Partners und 10 oder mehr Punkte, kann er in dieser Farbe „springen“. D.h. er bestätigt die Farbe seines Partners auf einer Stufe höher als technisch erforderlich.



Nur zwei Beispiele zum Anfang:

Eröffner hat in seinen 13 Karten 5 Coeur – Karten und 12 Punkte, er sagt: „1 Coeur“. Der Gegner sagt nichts oder z.B. „ 1 Pik“ (verspricht fünf Pikkarten und ab 10 Punkten). Der Partner des Eröffners hat 9 Punkte und ab 3 C . Karten dazu: er sagt „2 C.“. Alle passen. Der Ersteröffner hat mit diesem Bietprozess versprochen, acht Stiche zu machen und zwar mit Hilfe der Trumpffarbe C. Macht er weniger, hat er verloren und der Gegner bekommt es gut geschrieben, macht er mehr, bekommt der Alleinspieler dies gut geschrieben. Derjenige also, der eine Farbe, die zur Alleinspielfarbe wird, in unserem Beispiel also Coeur, als erster genannt hat, führt dieses Alleinspiel durch, sein Partner legt, nach dem Ausspiel des linken Gegners dieses Alleinspieler, seine Karten kommentarlos hin – weitere Rechte hat er nicht. Er ist in dieser Alleinspielphase zum Zuschauen bestimmt. Der Alleinspieler kennt also jetzt seine Karten, sieht die des Partners und kann ggf. aus der Reizung der Gegner Rückschlüsse über die Punkte- und Kartenverteilung ziehen.

Eröffner hat in seinen 13 Karten 16 Punkte und z.B eine Verteilung von 4 –4 – 3 –2, also jeweils vier C., vier P,. drei Karo und 2 Treff – Karten (eine gleichmäß9ge Verteilung also), so sagt er „1 NT“. Merke also: NT-Eröffnungen sind an die Mindestpunktzahl von 16 gebunden. Hat man diese Verteilung mit weniger als 16 Punkten, nennt man die bessere Unterfarbe, also Treff oder Karo.

So – das reicht für das Erste. Im Verlauf unserer Veranstaltung dann dazu viel mehr. Es ist jetzt auch an Ihnen, Ihr Blatt zu bewerten, in der Eröffnung, in der Gegenreizung, als antwortender Partner. Sie sollen ja spielen. Und damit können Sie es, wenn Sie noch folgendes einfaches Bietsystem als Ersteröffner beachten:


Was ist Bridge?

Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Das ist die wohl kürzeste Beschreibung, die man für dieses "Spiel" finden kann. Doch Bridge ist weit mehr. Es bietet Entfaltungsmöglichkeiten für jeden. Das Spektrum reicht von einer geistig anspruchsvollen Freizeitbeschäftigung bis zu hochsportiven, und damit mathematischen Ansätzen. Aber auch den geselligen Aspekt dieses auf sehr verschiedene Weise kommunikativen Spieles gilt es bei der Einführung zu erwähnen. Es ist für jede Altersstufe und für jeden Grad an Ehrgeiz die Möglichkeit zu ganz individueller Entwicklung gegeben, im faszinierendsten Spiel der Welt, im Bridge...
Bridge ist ... ganz kurz beschrieben
Turnierbridge wird mit einem festen Partner gegen andere Paare gespielt. Man sitzt seinem Partner gegenüber, versucht durch die erste der beiden Phasen des Spieles, das Reizen, möglichst genau vorauszusagen, wie viele Stiche man mit dem gewählten Trumpf erzielen kann. In der zweiten Phase des, dem Spielen, versucht man, die im Reizprozess versprochene Anzahl von Stichen zu bekommen, möglichst natürlich mehr... Bridge wird mit einem 52er-Blatt gespielt, die vier Farben heißen: Pik, Coeur, Karo und Treff; die Wertigkeit der Karten geht von der höchsten, dem Ass, über die "Figuren" König, Dame, Bube bis hinunter zur 2.
Bridge ist... ganz leicht
Um mit dem Bridgespielen beginnen zu können, benötigt man, im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, keinen jahrelangen Unterricht, sondern Spaß am Kartenspielen und Interesse an Taktik und Strategie. Die didaktischen Methoden, nach denen Bridge in Deutschland vermittelt wird, ermöglichen einen raschen Einstieg in das Spiel und erlauben es dem Anfänger, sehr schnell selbst zu spielen. Allerdings geht es nicht ganz ohne ein unumgängliches Maß an Theorie.
Bridge ist... überall
In Deutschland ist es nicht schwer, Bridgespieler sowie Spiel- und Unterrichtsmöglichkeiten zu finden. Der beste Weg, sich eingehender über Bridge zu informieren, ist der Besuch in einem der zahlreichen Bridgeclubs überall im Lande. Auf unseren Seiten finden Sie eine Auflistung aller Vereine mit Kontaktadressen. Ferner gibt es in den meisten Volkshochschulen Kurse, in einigen großen Städten auch professionelle Bridgeschulen.
Bridge ist ... kein Glücksspiel
Beim Turnierbridge sind Zufall und Kartenglück ausgeschaltet. Alle Spieler verwenden die gleichen Karten, es kommt nicht auf das erreichte Ergebnis an sich an, sondern vielmehr auf das in der Relation zu den anderen Resultaten erzielte Ergebnis. Für die Platzierung ist einzig entscheidend, was man aus seinen Karten verglichen zum Rest des Feldes macht. Es gibt keine guten oder schlechten Karten! So ist das Denkspiel Bridge geradezu dazu prädestiniert, auch als Leistungssport betrieben zu werden. Auf diesem Niveau stellt Bridge hohe Anforderungen an die Konzentration und an die strategischen Fähigkeiten.
Bridge ist... Sport
So sagte es der ehemalige Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Juan Antonio Samaranch in seiner Begrüßungsrede anlässlich des ersten IOC Grand Prix im Olympischen Museum von Lausanne im September 1998, zu dem die besten sechs Bridge-Teams der Welt aus Brasilien, Frankreich, Italien, Polen, USA und China geladen worden waren. Dieser erste Bridge-Demonstrationswettbewerb (1998) dauerte fünf Tage und es gab zwei Sieger: Im Finale spielten Brasilien und China unentschieden (1999 besiegte Italien die USA).
Bridge ist... Psychologie
Neben den logisch-kombinatorischen Aspekten ist im Bridge die Psychologie ein ganz entscheidender Faktor. Zum erfolgreichen Bridgespiel ist das Eintaxieren des Gegners, seiner Handlungen und die Analyse seiner Spielsituation unerlässlich. Man muss sich viele Situationen wie in einem guten Detektivroman vorstellen: da man keine sicheren Beweise für die "Kartenhaltung" seiner Gegner hat - die Karten sind ja verdeckt - muss man sich anhand von Indizien ein Bild der Realität konstruieren. So ist es auch mit kleinen psychologischen Tricks machbar, den Gegner in die Irre zu führen. Gerade dieser Teilaspekt macht Bridge so unverwechselbar und lässt den einmal in den Bann Gezogenen so leicht nicht mehr los.
Bridge ist... für jeden etwas
Gerade durch die Vielfalt der Elemente ist Bridge für jeden etwas; jeder kann seinen individuellen Stil entwickeln, der häufig Rückschlüsse auf den Charakter des jeweiligen Spielers zulässt: der Mutige, in "Fachkreisen" auch "Zocker" genannt, neigt zu risikofreudigem Spiel, der Logiker orientiert sich an den mathematischen Wahrscheinlichkeiten und der Vorsichtige vermeidet, soweit möglich, jedes Risiko. Aber in verschieden Situationen erfüllt wohl jeder Spieler einmal jede der genannten Rollen... Außerdem wird derjenige, der heute ein großes Turnier, z.B. eine deutsche Meisterschaft, besucht, einen repräsentativen Querschnitt durch alle Bevölkerungsschichten und Altersklassen vorfinden.
Bridge wird... olympisch
Bridge ist durch das Internationale Olympische Komitee in die olympische Familie aufgenommen worden. Im Juni 1995 wurde der Welt-Bridgeverband (WBF) zur anerkannten Organisation gemäß Artikel 4 der Olympischen Charta erklärt. Damit ist der WBF seinem Ziel, als internationaler Sportverband anerkannt zu werden, einen großen Schritt näher gekommen.
Kurz vor der offiziellen Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City erhielt Bridge im Rahmen eines IOC-Meetings die Gelegenheit, sich als Sport den Mitgliedern des IOC darzustellen, und zwar wurden Wettbewerbe in den Konkurrenzen Open, Damen und Junioren organisiert.
Durch seine weltweit überragende Stellung unter den Denksportarten ist Bridge dazu prädestiniert, als erste nicht-physische Sportart mit Medaillen ausgezeichnet zu werden. Den WBF, den Dachverband von Millionen aktiven Bridgespielern weltweit, gibt es seit 1958. Unter seiner Schirmherrschaft finden Weltmeisterschaft (Bermuda Bowl) und Bridge-Olympiade für Teams im jährlichen Wechsel statt.
Bridge ist... auch in Deutschland im Kommen
Bridge führt in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern, wie zum Beispiel unserem Nachbarn Holland, noch eine relative Schattenexistenz. Aber der Trend ist stetig steigend, was Organisation und Mitgliederzahlen im Deutschen Bridgeverband (DBV), der Dachorganisation des deutschen Bridges, anbelangt. Der DBV ist in 13 Landesverbände mit rund 480 Vereinen untergliedert und hat zur Zeit ca. 29.000 Mitglieder.
Auch sportlich haben deutsche Spieler und vor allem Spielerinnen in den letzten Jahren für herausragende Erfolge gesorgt: Die Schüler und Junioren wurden Europa- bzw. Weltmeister, die Herren und Damen konnten ebenfalls innerhalb der letzten Jahre eine bzw. zwei Weltmeisterschaften für Deutschland erringen.

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