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Datensicherheit: Backups werden oft nicht getestet und falsch gelagert
Wetteraukreis - Bad Nauheim
Geschrieben von: Andreas Heines
am: Freitag, 25. November 2011 um 11:49 - Gelesen: 7915 mal
Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen

Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup.

Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert.

Dies zeigt die aktuelle Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011" des BMWi/NEG-Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk".
Der Berichtsband zur Umfrage und die Management Summary stehen ab sofort kostenfrei unter http://www.kmu-sicherheit.de zum Download bereit.

In kleinen und mittleren Unternehmen werden die Risiken für die IT- und Informationssicherheit nicht selten unterschätzt. In jedem fünften der befragten Unternehmen werden Backup-Datenträger nicht sicher gelagert. Der Serverraum beispielsweise, in dem jedes fünfte Unternehmen die wichtigen Sicherungskopien lagert, birgt enorme Risiken. Im Fall eines Brandes oder unautorisierten Zutritts können die sensiblen Geschäftsdaten leicht endgültig verloren gehen, wenn sowohl der Server als auch die Backups betroffen sind. Die überwiegende Mehrheit aber bringt die Sicherungskopien angemessen unter und kann in puncto Aufbewahrung eine hohe Datensicherheit gewährleisten.

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass zwar zu 98 Prozent Backup-Datenträger und Sicherungskopien erstellt werden, die Datenwiederherstellung jedoch bei jedem Zehnten der befragten Unternehmen noch nie getestet wurde. Weniger als die Hälfte der Unternehmen geben an, eine vollständige Wiederherstellung der Daten zumindest einmal überprüft zu haben. Dies kann fatale Folgen haben: Ohne die testweise Wiederherstellung laufen Unternehmen Gefahr, bei einem Systemausfall ihre Daten endgültig zu verlieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass jedes fünfte Unternehmen bereits einmal Daten unwiederbringlich verloren hat. Während der Anteil bei Unternehmen, die Ihre Daten angemessen gesichert haben, bei 18 Prozent liegt, mussten bei Unternehmen mit nicht angemessen gesicherten Daten 25 Prozent einen endgültigen Verlust ihrer Daten in Kauf nehmen.

"Die Ergebnisse zeigen, dass eine regelmäßige Sicherung der vorhandenen Daten und eine angemessene Verwahrung der Datenträger erheblich dazu beitragen kann, einem Datenverlust im Falle eines Systemausfalls vorzubeugen," fasst Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln die Kernaussagen zusammen.

Der Berichtsband der Umfrage und die Management Summary können unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: http://www.kmu-sicherheit.de/studien.html. Hier finden Sie auch weitere Informationen rund um das Thema Datensicherung.

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr
Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, in 27 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel, Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk mit über 30.000 Veranstaltungen und Einzelberatungen mit über 300.000 Teilnehmern als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet "E-Business in Mittelstand und Handwerk" etabliert. Das Netzwerk stellt auch Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden zur Verfügung, die auf dem zentralen Auftritt www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Das Verbundprojekt "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk"
Die Informationsplattform ist Teil der Arbeit des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Das Verbundprojekt soll die Sicherheitskultur in kleinen und mittleren Unternehmenverbessern. Alle Materialien des Verbundprojekts finden Sie unter: http:www.kmu-sicherheit.de

Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
Das ECC Handel (http://www.ecc-handel.de) wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung der Instituts für Handelsforschung GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.

Das EC-M
Das EC-M Beratungszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr Mittelhessen arbeitet seit 1998 erfolgreich daran, die Entwicklung des Elektronischen Geschäftsverkehrs von Unternehmen in Mittelhessen zu fördern. Dabei unterstützt das EC-M gezielt kleine und mittelständische Unternehmen in der Region bei der Einführung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Kleinen Unternehmen in Handel, Handwerk und Industrie fehlen häufig die nötigen Informationen und das Wissen, um den Nutzen der neuen Medien für sich einschätzen zu können.

Als einer von 28 Knoten im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr ist das EC-M direkter Ansprechpartner, sowohl für die interessierten Unternehmer als auch für die Technologie-Anbieter. Das kompetente Beratungsangebot des EC-M besteht aus vielen Basisleistungen, die gezielt auf den Bedarf der Unternehmer zugeschnitten sind, wie z.B. kostenlose und neutrale Erstinformationen, eine Einstiegsberatung über die Möglichkeiten und Modalitäten der Nutzung des Internets und anderer Netze für geschäftliche Zwecke, die Präsentation von einfachen und weiterführenden Anwendungsbeispielen der neuen Medien im Elektronischen Geschäftsverkehr von Unternehmen.

Kostenloser Website Check
Kostenlose Website Checks führt das EC-M Beratungszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr für kleine und mittlere Unternehmen aus Hessen durch. Das Ergebnis besprechen wir ausführlich mit den Unternehmern und übergeben ein zehnseitiges Checkprotokoll.

Interesse? Dann senden Sie einfach eine E-Mail an info@ec-m.de oder rufen Sie an unter 0641 / 309 1347 (Andreas Heines).

Kostenloser Website Check - ein kleiner Schritt für Sie, ein großer Schritt für Ihr Unternehmen. (Direktlink: http://www.ec-m.de/website-check)

Pressekontakt:
EC-M Beratungszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr Mittelhessen

Andreas Heines
Ostanlage 37 - 41, 35390 Gießen
Tel.: 0641 / 3091347
Fax: 0641 / 3092959
andreas.heines@ec-m.de
http://www.ec-m.de
http://twitter.com/ecmittelhessen
http://www.facebook.com/ecm.websitecheck
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