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Auf dem Residenzenring ! Dritte Etappe !
Wetteraukreis - Hirzenhain
Geschrieben von: Adolf Zeisberger Vogelsberger Höhen Club e.V.Zweigverein Hirzenhain
am: Freitag, 11. Juni 2010 um 14:23 - Gelesen: 12484 mal
Wanderung von Lich nach Grünberg !
Auf der dritten und längsten Etappe des Residenzenring, er hat eine Gesamtlänge von 70 Kilometer, der die Residenzenstädte Laubach, Hungen, Lich und Grünberg verbindet, wanderten die Freunde des VHC Hirzenhain und Hungen. Die bereits dritte Etappe mit ca. 22 Kilometer führte, ausgehend von Lich, der Stadt zwischen Vogelsberg und Wetterau im Herzen von Hessen gelegen, zunächst zum Schloss der Fürsten zu Solms-Hohensolms-Lich. Einen geschichtlichen Überblick gaben die Wanderführerinnen Gerlinde Köhler und Ursula Friedrich. So erfuhren die Wanderteilnehmer, dass bereits 788 erwähnt, bestanden anstelle der heutigen Stadt Lich in zeitlicher Abfolge Sitze der Herren von Hagen-Münzenberg und der Grafen von Falkenstein. Die Stadt erhielt 1300 die Stadtrechte. 1419 gelangte Lich nach Aussterben der Falkensteiner an die Grafen von Solms. Die Stadt viel 1806 an Hessen -Darmstadt, während das Schloss bis heute im Besitz der Grafen von Solms blieb. Das Schloss entstand in seiner heutigen Form weitgehend zwischen 1673 und 1766. Weiter führte die Wanderung vorbei an dem Marstall, der sich neben dem Schloss befindet, in den Schlosspark. Da an dem Wandertag die Lufttemperatur um die 30° Celsius lag, entschloss sich die Wandergruppe die Tour um vier Kilometer zu verkürzen und mit den Autos zu einem Wanderparkplatz zwischen Lich und Nieder Bessingen zu fahren und hier mit der Wanderung zu beginnen. Auf schattigem Waldweg ging es durch schönen grünen Laubwald bis kurz vor Ettinghausen wo die freie Feldflur erreicht wurde mit grandioser Fernsicht bis zum Hoherodskopf im Vogelsberg. Alle Wanderer waren froh, die wohlverdiente Mittagsrast in einem Wochenendhaus “dem Fuchsbau” eines Wanderfreundes des VHC Lich im Schatten zu verbringen. Vorbei an zwei Mühlen, der Kolbenmühle und der Sommersmühle ging es weiter zu einem Naturdenkmal. Die über 600jährige Eiche, soll einst zum ehemaligen Kloster Wirberg gehört haben. Zahlreiche Sagen und Geschichten ranken sich um diese Eiche. Über den Wirberg, mit weiter Fernsicht bis zum Feldberg und Steinkopf, führte die Wanderung weiter durch Göbelnrod nach Grünberg. Hier kehrten die Wanderer in einem Cafe mit Eisdiele zur wohlverdienten Schlussrast ein. Eine Stadtführung in der schönen Fachwerkstadt Grünberg wird im nächsten Jahr vor der letzten Etappe von Grünberg nach Laubach unternommen.


Die Wandergruppe bei dem Naturdenkmal
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