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Mehr Sicherheit fürs Kind
Main-Kinzig-Kreis - Gelnhausen
Geschrieben von: Dieter Klumb Malteser Hilfsdienst
am: Sonntag, 16. Mai 2010 um 23:53 - Gelesen: 5449 mal
Gelnhausen. Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, weiß wovon sie spricht, wenn es um das Thema Sicherheit für Kinder geht: „Gerade in den ersten Lebensjahren brauchen Kinder viel liebevolle Zuwendung und das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, damit sie sich entwickeln können“, schreibt sie im Vorwort des neu erschienen „Kinder-Sicherheitsbuches“ der Malteser. Die dreifache Mutter kennt die Sorge, „Balance zu halten zwischen Behüten, Vorsorgen und Loslassen. Schließlich ist vieles für Kinder durchaus nicht immer so ungefährlich“. „Kinder sind permanent in Bewegung und mit jedem Entwicklungsschritt vergrößert sich ihr Aktionsradius. Sie brauchen lange, bis sie ein Gefühl für die Gefahren entwickeln und sich entsprechend verhalten. Deshalb ist es Aufgabe der Eltern, den damit verbundenen Risiken vorzubeugen“, so Dieter Klumb, Stadtbeauftragter der Gelnhäuser Malteser. Wie Eltern Gefahren erkennen und beseitigen und wie sie im Ernstfall ihrem Kind helfen, zeigte der Ratgeber „Das Kinder-Sicherheitsbuch“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2010). Herausgegeben wird das Buch von den Maltesern. „Wichtig ist es, das richtige Maß zu finden: Was sind wirklich die häufigsten Gefahrenquellen im Alltag und was kann ich von meiner Seite aus beitragen, damit mein Kind sie unbeschadet übersteht oder vermeiden lernt?“, erklären die Autoren Dr. med. Ursula Sottong und Stefan Markus. Die Kunst besteht darin, den Kindern ihrem Alter und ihren Möglichkeiten entsprechend eine sichere Umgebung zu schaffen, in der sie sich frei bewegen und ihre eigenen Erfahrungen sammeln können. Die meisten Kinderunfälle ereignen sich zu Hause oder in der Freizeit. Schon mit kleinen Mitteln können Gefahren im Haus gemindert werden. Wohnungseinrichtung, Elektroleitungen, Heißwasseranschlüsse, Gartenteiche – hier sollten Eltern an ausreichende Sicherungen denken. Zum vorausschauenden Denken und Handeln gehört auch, dass man weiß, was im Notfall zu tun ist. Sturz vom Sofa, Unbekanntes aus dem Garten gegessen oder Knopf in die Nase gesteckt: Wichtig ist, dass Eltern Notfallsituationen richtig einschätzen und entsprechend reagieren. Maßnahmen für den Ernstfall finden Eltern im „Kinder-Sicherheitsbuch“ – von Wadenwickeln über Druckverband bis hin zur Zeckenentfernung.
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