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Kein Happy-End für Lich gegen FC Bayern
Kreis Gießen - Lich
Geschrieben von: Anzeigerlokal
am: Montag, 06. Oktober 2008 um 15:41 - Gelesen: 4974 mal

LTi Lich ­
Bayern München 86:89

600 Zuschauer hatten sich zur Heimpremiere des Pro-A-Basketballteams von LTi Lich in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle eingefunden und sahen eine bärenstarke Leistung der Gastgeber. Der Liganeuling FC Bayern München war als klarer Favorit angereist, Lich konnte diesen Gegner nicht nur in Zaum halten, blieb sogar lange Zeit in Führung. "Wir haben uns mit allem gewehrt, was wir haben. Die Mannschaft kann stolz auf sich sein", meinte Lichs Coach Alexander Biller nach Spielende. Biller war jedoch tief enttäuscht: Lich gab die Führung in letzter Minute noch aus der Hand und unterlag äußerst unglücklich mit 86:89. "Ich nehme es auf meine Kappe, dass ich als Trainer in der Schlussphase versagt habe, weil ich es nicht verstanden habe, der Mannschaft die nötige Ruhe zu geben, um dieses Spiel zu gewinnen", stellte sich Biller vor sein Team, welches nicht nur auf den am Knöchel verletzten Aufbauspieler Mathias Perl verzichten musste, sondern auch noch gegen Ende des ersten Viertels durch eine Knieverletzung von Richard Poiger, der unter Schmerzensschreien zusammengebrochen war, weiter gehandikapt wurde. Die Licher waren zunächst mit einer 14:12-Führung solide gestartet. Nach einem 14:21-Rückstand zum Ende des ersten Viertels erkämpfte sich die Biller-Truppe bis zur Halbzeitpause einen 46:37-Vorsprung. Bayern München arbeitete sich bis zum Ende des dritten Viertels wieder auf 68:65 heran, drei Minuten vor Spielende lag Lich aber nach einem Mitteldistanzwurf von Jannik Freese mit 83:76 vorne. Danach herrschte Flaute in der Offensive, zudem leistete Lich sich viele Ballverluste. 17 Sekunden vor Ende des Spiels lagen die Gäste mit 86:84 vorne, als Lichs Kapitän Rolf Scholz direkt nach dem Einwurf ein Ballgewinn gelang. Alleine rannte er auf den Korb zu, sein Korbleger sprang jedoch aus dem Ring heraus. Vier Sekunden später eine erneute Chance zum Ausgleich für Lich: Jesse Bunkley ließ seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und stieg an der Dreierlinie hoch, traf zum 87:87 ­ dachten die Zuschauer. Die Unparteiischen Neubecker, Schupke und Schwarzkopf waren jedoch der Ansicht, dass Bunkley bei seinem Wurf einen Fuß auf der Dreierlinie hatte und gaben nur zwei Punkte für den Wurf. Es blieben die letzten Licher Punkte in dieser Partie.


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Aktualisiert ( Montag, 06. Oktober 2008 um 18:03 )
 
 
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