Lokale Beiträge aus der Region Gießen - Jetzt michmachen »

Der Computer Doktor in Gießen - Reparatur, Service, Schulung - klicken und mehr lesen »



Drucken PDF E-Mail
Beitrag ausdrucken PDF erstellen per E-Mail senden Bearbeiten
       
Rasen in Frankfurt - Schleichen in Gelnhausen-Hailer
Main-Kinzig-Kreis - Gelnhausen
Geschrieben von: Bernd Kirchhübel
am: Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 12:07 - Gelesen: 7462 mal

In der Stadt Gelnhausen und in Hailer gilt also nun künftig generell „Tempo 30“ mit Ausnahme der Landes- und Bundesstraße, so haben es die hehren Stadt- und Ortsgranden am gestrigen Tage beschlossen.


Noch dazu mit kaum zu widerlegenden Argumenten.


So sieht Frau Baumann einen großen Schritt zur „positiven Stadtentwicklung“. Ein kleiner Schritt für sie, ein großer für die Gelnhäuser Menschheit! Weiterhin – ein kleiner Griff in die semantische Trickkiste – garantiere Tempo 30 einen „umweltverträglichen Verkehrsfluß“, führe zu 20 Prozent weniger Unfällen und mache den Straßenverkehr für Fußgänger und Radfahrer sicherer. Spätestens hierher gehört das noch zu entwerfende Verkehrsschild „Vorsicht unumstößliches Totschlagargument!“ Tempo 30 führt übrigens auch bei mir dazu, daß die Wasserflasche, die ich zu Testzwecken geöffnet auf der Rücksitzbank aufrecht hingestellt habe, langsamer hinfällt als bei Tempo 50. Naß geworden ist es trotzdem.


Aber auch Prof. Dr. David Lupton berichtet davon, daß die Mehrzahl der erhaltenen Beschwerdeanrufer sich um das Rasen drehten. Wahrlich fundierte Basisdaten zum Fassen eines solch weitreichenden Beschlusses, denkt sich der nichtrasende Bürger da. Vor allem – wer schneller als 50 km/h fährt, ist der dann bei 30 km/h langsamer? Oder liegt es eher an der Kontrolle und nicht dem Herunterschrauben scheinbar dauerhaft überschrittener Geschwindigkeitsgrenzen?


Soweit die Lage aus Gelnhausen-Kernstadt, die ja schon schwierig genug ist. Aber nun noch der Bericht aus dem beschaulichen Hailer, wo scheinbar nur in Wildwestmanier gefahren wird. Frau Ortsvorsteherin Dorn berichtet, daß es „an der Ecke Jahnstraße/Sandweg ständig“ knalle. Eine von mir soeben nach dem Zufallsprinzip durchgeführte Umfrage bei einer Bewohnerin dieses Ortsteils ergab hingegen die Einschätzung „Ach Quatsch!“.


Aber gut, Frau Dorn hat eben ihre singuläre Sicht der Dinge: „Die Leute fahren, wie sie wollen!“ Was man darunter verstehen soll, man würde es heute als „ergebnisoffen“ charakterisieren. Also fahren „die Leute“ bei „rechts-vor-links“ einfach „ohne-zu-schauen-geradeaus-durch“? Oder eher „grüßend-nach-rechts-und-sich-einen-Kehricht-um-die-Vorfahrt-scherend“? Müßte man für die Einhaltung von Vorfahrtsregeln nicht doch eher den Blick des/der Autofahrer/in/innen zwangsweise nach rechts richten und/oder das Gaspedal beim Herannahen eines vorfahrtberechtigten Fahrzeugs von Amts wegen blockieren? Oder würde sich Frau Dorn als Parteipolitikerin über "links vor rechts" mehr freuen? Kann man ja auch mal beschließen.


Oder ahnt man nicht, was das eigentliche Anliegen von Frau Dorn ist, wenn sie in Richtung der verbliebenen "Tempo 50"-Lobby herausblafft: „Leute mit großen Autos und viel PS, Herr Herms, können vielleicht in Frankfurt schnell fahren, aber nicht bei uns in Gelnhausen.“ Peng! Hier stellen wir dann das Verkehrsschild „Vorsicht Gift und Galle!“hin.

Abhilfe könnte eine Reise aus dem netten Hailer ins große Frankfurt bringen, in einem – egal ob groß oder kleinem – PKW, um dort einen Feldversuch zu unternehmen, ob dort die Überschreitung von Geschwindigkeitskontrollen dauerhaft ebenso erlaubt ist wie die Mißachtung von Verkehrsregeln.

Oder einfach die Beherzigung des Sprichwortes: „si tacuisses, philosophus mansisses“.


Kommentare (8)Add Comment
Jürgen Hilb
geschrieben von Jürgen Hilb, Oktober 29, 2009
... Beteiligung
Mein lieber Bernd,
Du hättest Dich ja durchaus auf den Ortsbeiratssitzungen auf denen dieses Thema besprochen wurde, argumentativ einbringen können.
Oder gilt hier wieder das Motto "Freie Fahrt für freie Bürger"
Sicherlich ist es so, dass ich damit noch keinen Raser automatisch langsamer gemacht habe, ich schärfe aber dafür ein Bewusstsein.
Ich als Familienvater begrüße diese Maßnahme und stehe damit sicherlich nicht alleine.
Bernd Kirchhübel
geschrieben von Bernd Kirchhübel, Oktober 29, 2009
...
Lieber Jürgen, nein ich habe keine Lust, mich auf solchen Sitzungen einzubringen. Natürlich muß ich dann auch mit den Resultaten solcher Sitzungen leben, aber das ist auch mein gutes Recht.

Es geht gar nicht um das Thema "Tempo 30" an sich; mir selbst gelingt es sowieso kaum noch, mich schneller durch die Stadt zu bewegen, fühle mich aber dennoch immer noch als freier Bürger.

Natürlich schärft man mit einer generellen Tempoherabsetzung kein Bewußtsein, sondern - wie ich es heute abend wieder gehört habe - nur durch die gute alte Verkehrskontrolle. Die kann ich aber auch schon bei Tempo 50 einsetzen.

Wenn Du als Familienvater mal Rasen nach bester Art und Parken nach Lust und Laune erleben möchtest, dann empfehle ich Dir jede Schule um 13 Uhr im Stadtgebiet.

Das aber bekommen die Stadtverordneten weder mit Tempolimits noch mit sinnfreien Parolen in den Griff. Abgesehen davon, daß keines der genannten Argumente wirklich eins ist und sich der Eindruck verfestigt, daß das Amt manche größer macht, als er oder sie ist. Damit mußt Du Dich aber bitte nicht persönlich angesprochen fühlen.
Jürgen Hilb
geschrieben von Jürgen Hilb, Oktober 30, 2009
... Grundsatzdiskussion
Mein lieber Bernd,

auch die Unfallforschung weiß, dass ein Mensch einen Aufprall mit Tempo 30 mit weniger Verletzungen übersteht, als einen Aufprall mit Tempo 50. Alleine das ist schon ein gewichtiger Grund.

Ich möchte aber noch folgende Aussage kommentieren ... und sich der Eindruck verfestigt, daß das Amt manche größer macht, als er oder sie ist...
Ich kenne viele Kommunalpolitiker jeder Farbe und ich weiß, dass alle sich mit einer Materie intensiv auseinandersetzen und auch eingehend diskutieren. Alle opfern ihre Freizeit, um für ihre Kommune das Beste zu erreichen. Letztendlich mag man als betroffener Bürger nicht damit einverstanden sein. Das ist aber Teil der Demokratie und gerade über das kommunale Wahlrecht (Kumulieren, Panaschieren) beeinflussbar.
Unser Gemeinwohl wäre an vielen Punkten ärmer, wenn es dieses ehrenamtliche Engagement nicht gäbe.
Gerade deshalb finde ich es schade, wenn dann wieder mit solchen - von mir zitierten Aussagen - Größenwahn und ähnliches unterstellt wird.
Dr. Carsten Kettner
geschrieben von Carsten Kettner, Oktober 30, 2009
Regeln taugen nur mit Überwachung
Im Prinzip begrüße ich ebenfalls die Reduzierung der Fahrtgeschwindigkeit auf 30km/h, auch wenn der Effekt vielleicht nur derjenige ist, daß letztlich tatsächlich 50 km/h gefahren wird.
Allerdings taugen die Regeln nur dann etwas, wenn man auch bereit ist, deren Einhaltung zu überwachen. Es nützt nichts, die Ortschaften mit Schildern zu schmücken und sich nicht um die erwünschten Effekte zu kümmern.

Dies betrifft nicht nur Tempo30-Zonen, sondern auch Ampeln (an den Ampeln an der Westspange sind zu jedem beliebigen Zeitpunkt Zeugen von Rotlichtsündern), sondern auch die Situationen an Zebrastreifen (Wartende werden ignoriert, bzw. Übergänger müssen sich regelrecht ihre "Vorfahrt" erzwingen) und auch das Falschparken auf Bürgersteigen und in Parkverbotszonen.
Allerdings ist dies nicht nur ein Gelnhäuser Phänomen, entschuldigt aber nichts in der Sache.
Peter Kleinsorge
geschrieben von Peter Kleinsorge, Oktober 30, 2009
...
Liebe Mitdiskutanten,
unstrittig ist, dass in Gelnhausen, wie in anderen Städten auch, an einigen Stellen unangepasst schnell gefahren wird. So ist im Bereich weiter Teile der Altstadt bereits heute nur Tempo 7 km/h erlaubt, doch nur wenige Verkehrsteilnehmer halten sich daran.
Allerdings gibt es im Bereich von Gelnhausen nur wenige Straßen wo tatsächlich schneller als 50 km/h gefahren werden kann bzw. auch gefahren wird.

Die Einführung von Tempo 30 alleine ist noch keine Heldentat. Diese Maßnahme sugeriert eine trügerische Sicherheit. Ohne wirkungsvolle Kontrollen gibt es, außer dem eigenen Verantwortungsgefühl der Fahrer, wenig Gründe sich an ein Tempolimit zu halten. Fußgänger, die sich darauf verlassen dass Autofahrer, nach Einführung von Tempo 30, langsam fahren sind verlassen.

Es wäre besser gewesen mit Tempolimits an Gefahrenpunkten zu beginnen und dafür deren Einhaltung besser zu überwachen. Zudem wäre es angebracht über eine Verkehrsberuhigung in bestimmten Bereichen nachzudenken.

Polemik wie, in Frankfurt kann gerast werden... , ist der Sache nicht dienlich und wirft ein trauriges Bild auf diejenigen die solche Aussagen machen.
Grüße
Peter Kleinsorge
Bernd Kirchhübel
geschrieben von Bernd Kirchhübel, Oktober 30, 2009
...
Mein lieber Jürgen,

welches Zitat Du nun genau meinst, da stehe ich gerade auf dem Schlauch. Meine Kritik bezog sich nur auf die letztgenannte Aussage Deiner Parteigenossin und nicht Dein mir untergeschobenes Zitat.

Erstere war unpassend und ich denke, daß weiß sie im Nachhinein auch. Mag sein, daß man in der Hitze des Gefechts sich angegriffen fühlt und auch mal übers Ziel hinaus schießt. Der Vergleich mit Frankfurt hinkte nur schlicht und ergreifend und der Verweis auf "Leute mit Autos mit viel PS" kommt eben aus einer Ecke, die ich nicht mag. Schließlich hat dieser Mensch mit dem einen Auto genau die gleichen Verkehrsregeln zu beachten, ist also so gleich wie ein Mensch mit einem Auto mit weniger PS. Und da sind wir uns einig - jedes dieser Autos ist in der Lage, schneller als 30 oder 50 km/h zu fahren.

Es ist doch schön, daß der Bürger sich auch hier so seine Gedanken machen darf. Wie wir beide uns beim Handball die dicken Bäuche halten und herunterrufen "Nun lauf doch mal schneller", das ist uns als Zuschauer auch erlaubt. Und nichts anderes bin ich hier.

Wenn Dinge entschieden werden, die ich in der Sache zumindest zweifelhaft finde, dann darf ich das auch hier anbringen, ohne daß ich ein schlechtes Gewissen gegenüber Personen haben muß, die ihre Freizeit in solchen Gremien verbringen. Ich denke aber nicht, daß Du persönlich mir diese Moralkeule um die Ohren hauen willst, das möchte ich auch noch einmal herausstellen.

Wie auch die anderen Mitdiskutanten stelle ich fest, daß ich meine Probleme mit dem generellen Tempolimit habe. In vielen Gebieten ist sogar Tempo 30 Utopie, in anderen macht es für mich keinen Sinn, bei breiteren Straßen mit gemischter oder rein gewerblicher Nutzung. Es ist natürlich richtig, daß schon bei Tempo 30 ein Fußgänger tödlich verletzt werden kann. Das kann er aber auch schon bei Tempo 20. Der Straßenverkehr ist eben eine Gefahrenquelle, er dient aber auch der Fortbewegung und Mobilität der Bevölkerung. Hier muß eben der richtige Mittelweg gefunden werden.

Die Stadtverordneten meinen, dies mit Tempo 30 erreichen zu können, ich habe meine Zweifel. Ich würde auch und eher im Bereich des wilden Parkens ansetzen.
Jürgen Hilb
geschrieben von Jürgen Hilb, Oktober 30, 2009
...
Mein lieber Bernd,

das Zitat habe ich aus Deinem ersten Beitrag, ist also nicht untergeschoben.

Zu dem Tempolimit verweise ich auf eine Studie der Dekra im Auftrag des AVD. Ich zitiere daraus:
Kann der mit 30 km/h fahrende Lenker sein Fahrzeug gerade noch vor dem plötzlich auf die Straße rennenden Kind zum Stehen bringen, so kollidiert der mit 40 km/h fahrende mit
immerhin 34 km/h. Eine Geschwindigkeit, bei der mit lebensbedrohlichen Verletzungen zu rechnen ist. Je niedriger die Ausgangsgeschwindigkeit ist, desto kürzer ist der Anhalteweg, mögliche Kollisionsgeschwindigkeiten sinken. Studien der BASt haben gezeigt, dass die
Unfallzahlen, die Schadenhöhe der Einzelereignisse und die Verletzungsschwere nach Einführung von 30-Zonen weitaus deutlicher zurückgingen als in Referenzgebieten ohne Temposenkung. Eine österreichische Studie stützt diese Ergebnisse.

Richtig ist, dass es auch andere Maßnahmen der Verkehrsberuhigung gibt. Diese erfordern oft aber einen erheblichen finanziellen Aufwand. Kurzum Geld, was Gelnhausen nicht gerade üppig hat und zukünftig nach den geplanten Steuersenkungen von Schwarz-Gelb noch weniger haben wird.

Richtig ist auch, dass Kontrollen notwendig sind. Fehlende Kontrolldichte ich aber doch kein schlüssiges Argument ein Tempolimit nicht einzuführen. Es fordert doch auch keiner die Abschaffung der Promillegrenzen im Straßenverkehr- weil - nachgewiesenermaßen - die meisten Trunkenheitsfahrten nicht entdeckt werden.
Bernd Kirchhübel
geschrieben von Bernd Kirchhübel, Oktober 30, 2009
...
Mein lieber Jürgen,

nun, da das mit dem Zitat geklärt ist - es kann ja dahinstehen, ob ich Größenwahn unterstelle oder einfach überbordende Obrigkeitsgefühle:

Wie Du Dir sicher vorstellen kannst, bin ich kein besonders entschiedener Verfechter flächendeckender Geschwindigkeitskontrollen. Dort, wo es Sinn macht schon; dort wo die Einnahmeerzielungsabsicht im Vordergrund steht nicht. Die Sichtweise darauf wird natürlich vom Ordnungsamt zum Verkehrsteilnehmer deutlich abweichen.

Wenn es allerdings dazu führt, daß man Geschwindigkeitskontrollen in Gebieten durchführt, wie in der verkehrsberuhigten Zone der Oberen Haitzer Gasse, dann habe ich meine Bedenken. Abgesehen davon parken - verbotswidrig - gerade dort immer wieder Verkehrsteilnehmer häufig so, daß insbesondere Eltern mit Kindern auf die Fahrbahn gezwungen werden und - was mich persönlich am meisten zum Kopfschütteln bringt, ein nicht unerheblicher Anteil mit Kindersitzen im Fond.

Immerhin hat es den Stadtbus Gerüchten zufolge auch erwischt. So kann man wenigstens den Zuschuß zum Betrieb desselben wieder hereinholen…

Ich befürchte einfach, daß man verstärkt dort tätig werden wird, wo es gerade innerörtliche Strecken gibt, die zu Fahrten mit 35, 40 oder 50 km/h verleiten. Aber das sind jetzt nur Vermutungen zum Zeitpunkt des eh schon gegessenen Käses. Ich werde auf jeden Fall jetzt immer mal testweise verschiedene Geschwindigkeiten an verschiedenen Stellen des Stadtgebietes ausprobieren (trotz der vielen PS meines Autos innerhalb des erlaubten Rahmens!).

Wir werden sehen, was aus dem hehren Anspruch wird, für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. Ich sage nur, daß nicht das Tempo alleine angegangen werden muß, sondern auch die Parkverstöße. Hier hakt es für meinen Geschmack bereits heute auch schon genug, aber das dürfte in den zuständigen Gremien ja auch bekannt sein und war nicht Gegenstand der hier diskutierten Beschlüsse.

Kommentar schreiben
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.

busy
 
 
Kreis GießenALLE BEITRÄGE ANSEHEN »
Mein anzeigerlokal Profil
Jetzt registrieren » Sie sind noch kein Autor und möchten Artikel schreiben? Registrieren Sie sich schnell und kostenlos.
Zugangsdaten vergessen?
Anmeldung für Vereine » Spezielle Anmeldung für offizielle Vereinsvertreter.
Jetzt als Verein registrieren »
Andere LandkreiseWetteraukreis

Vogelsbergkreis

Main-Kinzig-Kreis

Hochtaunuskreis

Lahn-Dill-Kreis

Limburg-Weilburg

Marburg-Biedenkopf

Aktuelle Termine

Keine Termine
Activities
X
Online Chat
X
Ihr Status: 
Verfügbar
Bitte anmelden um zu chatten.
Online Chat (0)
 
Wir haben 1819 Gäste online
Ein Angebot von:
Gieener Anzeiger
Gießener Anzeiger
Gelnhäuser Tageblatt
Kreis Anzeiger
Lauterbacher Anzeiger
Oberhessische Zeitung
Usinger Anzeiger
mittelhessen-mail.de
mittelhessen-mail.de
Tools für Webseiten
PHP Plugin WordPress Plugin RSS Webseite
Plugins Wordpress Community