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Kreis Gießen -
Rabenau
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Geschrieben von: Peter Kirch ACE Auto Club Europa e.V.
am: Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 14:54 - Gelesen: 528 mal
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Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) schlägt Alarm. Im vergangenen Jagdjahr (März 2008 bis April 2009) starben nach Angaben des Verbandes 27.000 Wildschweine im Straßenverkehr, so viele wie nie zuvor.
Die Zahl der Wildunfälle mit Rehen habe sich innerhalb von 15 Jahren um mehr als ein Viertel auf jetzt nahezu 200.000 in diesem Jagdjahr erhöht, sagte DJV-Sprecher Torsten Reinwald (Bonn) in einem Gespräch mit dem ACE Auto Club Europa. Beide Verbände appellierten am Mittwoch an die Kraftfahrer, sie sollten insbesondere im Bereich von Waldrändern und entlang unübersichtlicher Felder die Geschwindigkeit drosseln. Der Herbst sei besonders unfallträchtig, was durch die Zeitumstellung am kommenden Wochenende noch befördert werde.
Unter Berufung auf Angaben des Gesamtverbandes der Versicherer (GDV) wiesen DJVund ACE außerdem darauf hin, dass 2008 knapp 257.000 Wildunfälle mit Sachschäden gemeldet worden sind. Die Schadenssumme habe rund 531 Millionen Euro betragen und liege damit um jnapp 8 Prozent höher als im Vorjahr.
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