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Hessens längste Autobahn-Baustelle wieder frei
Kreis Gießen - Gießen
Geschrieben von: Anzeigerlokal
am: Dienstag, 22. September 2009 um 15:30 - Gelesen: 5041 mal
Endlich freie Fahrt: Die Arbeiten an Hessens bisher längster Autobahn-Baustelle auf der Autobahn 5 sind seit Dienstag offiziell beendet. Der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) und der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Ulrich Kasparick (SPD), gaben die auf rund elf Kilometern sanierte und ausgebaute Strecke zwischen Homberg (Ohm) und Gemünden (Felda) für den normalen Verkehr frei. Während der Bauarbeiten war Tempo 80 vorgeschrieben. Mit der Fertigstellung des sogenannten Abschnitts Mücke ist die grundlegende Erneuerung von insgesamt 73 Kilometern der A 5 zwischen dem Hattenbacher Dreieck und dem Gambacher Kreuz abgeschlossen. Die Autobahn war schon in den 1930er Jahren gebaut und – abgesehen von einer Fahrbahnerneuerung in den 1960er Jahren – jahrzehntelang nicht erneuert worden. Erst Mitte der 1980er Jahre wurden eine grundlegende Sanierung und der Ausbau unter anderem um Seitenstreifen in Angriff genommen. „Wir brauchen in Deutschland leistungsfähige Verbindungen. Deswegen investieren wir, wie hier in Hessen, in moderne und damit sichere Straßen“, erklärte Kasparick nach Darstellung seines Ministeriums. Posch betonte die Bedeutung einer sicheren und leistungsfähigen A 5 für das deutsche und europäische Fernstraßennetz, aber auch für die Region Mittelhessen. Weniger Staus bedeuteten kürzere Transportzeiten und niedrigere Kosten. Der Ausbau sei zudem ein wichtiger Beitrag zum Ziel eines staufreien Hessens. Die Kosten für die Sanierung und den Ausbau der 73 Kilometer Autobahn summieren sich auf 310 Millionen Euro. Die Autobahn erhielt unter anderem neue Fahrbahnen, wobei Beton und Asphalt der alten Fahrbahnen als Trag- und Frostschutzmaterial genutzt wurden. Die Strecke erhielt Seitenstreifen, eine Teilstrecke wurde dreispurig ausgebaut. Außerdem wurden unter anderem Brücken saniert, Schallschutzwälle aufgeschüttet und neue Rastanlagen angelegt. Die Strecke musste bei laufendem Verkehr erneuert werden. Gründe dafür waren nicht nur die schlechte Bausubstanz der alten Reichsautobahn, sondern auch das gestiegene Verkehrsaufkommen. Auf der Strecke werden heutzutage bis zu 60 000 Autos pro Tag gezählt.
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