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Twitter - was ist das? Ein Webtool auch für Senioren?
Vogelsbergkreis - Lauterbach
Geschrieben von: Bernd Liller
am: Mittwoch, 03. Juni 2009 um 14:55 - Gelesen: 6771 mal
Der Vorsitzende des Seniorenbeirats Lauterbach hat sich in der Webcommunity "Twitter" angemeldet. Es ist ein sogenanntes Micro-Blogging-System, in dem in Echtzeit unter den Nutzern des "Tiwtter" Textinformationen ausgetauscht werden können. Man kann das an gezielte Twitterer tun, aber auch für die Allgemeinheit lesbar halten, was die Regel ist.
"Twitter" ist englisch und heißt "zwitschern", und der Text, den man in die Textpassage eingibt ist ein "Tweet", also "Gezwitschere" . Klingt lustig, ist es auch.

Aus Sicht eines Senioren ist es interessant zu testen, ob man mit Hilfe des Twitter untereinander kontakten kann, also ein Lebenszeichen von sich gibt, das der andere, an den man es persönlich richtet, aufnimmt und weiß, dass es einem gut geht. Voraussetzung ist, dass man einen Computer mit Internetanschluss hat oder ein "Schlaues" Mobilphone=Handy) , das auch internetfähig ist. Man meldet sich bei www.twitter.com an, gibt sich dabei einen Namen und gibt einige persönliche Daten in das sogenannte Profil ein. Das sollten nur Dinge sein, die man gerne freigibt , weil sie jeder einsehen kann. Der Ort oder wenigstens das Land und die Idee, warum man teilnimmt, sollte darin erwähnt sein. Nur so bekommt man "follower", also Menschen, die sehen möchten, was man "tweetet".
Zum Ansehen, was ich damit mache, suchen sie in Twitter einfach nach "BerndLi", das ist mein Twittername. Danach können sie alles, was ich öffentlich machen möchte, sehen. Die privaten Botschaften an Freunde oder Verwandte sehen sie nicht.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein kleines Netzwerk von Twitter-Senioren untereinander ausmacht, täglich eine Kurzbotschaft aneinander zu senden, und somit weiß jeder, dass alles im "grünen Bereich" ist. Dazu muss man aber schon Internet fähig sein. Das sollte in Zukunft jeder Senior ohnehin sein, und diejenigen, die es noch nicht können, sollten sich schnellstens bemühen, das zu erlernen, es ist nicht so schwer oder gar gefährlich, wie man so unter der Hand erzählt.



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