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Gießens OB will Karstadt-Filiale erhalten
Kreis Gießen - Gießen
Geschrieben von: Anzeigerlokal
am: Montag, 25. Mai 2009 um 20:44 - Gelesen: 4665 mal

Der Gießener Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann (CDU) hat den Erhalt der Karstadt-Filiale in der mittelhessischen Universitätsstadt gefordert. Eine Schließung des Kaufhauses hätte „verheerende Folgen“ für die Entwicklung der 75000-Einwohner-Stadt, sagte er am Montagabend in Gießen. Karstadt-Geschäftsführer Lothar Schmidt überreichte Haumann eine Unterschriftenliste von rund 400 Mitarbeitern, mit der sie bei der Kommunalpolitik für das Überleben des Warenhauses warben. Die Karstadt-Mutter, der angeschlagene Handels- und Tourismuskonzern Arcandor, kämpft um seine Finanzierung und hat vom Staat Bürgschaften und Kredit in Millionenhöhe gefordert.


Kommentare (2)Add Comment
Peter Herold
geschrieben von Peter Herold, Mai 26, 2009
Es kann nicht jedem geholfen werden
Wohin wird es denn führen, wenn jedem, der durch Versäumisse in der Geschäftsführung in eine Zwangslage kommt, mit Steuergeldern geholfen wird. Hat denn icht Karstadt über lange jahre versäumt sich den neuen Gegebenheiten m Markt anzupassen! So leid es einem um die Beschäftigten sein kann, jetzt zu helfen und dann einige Zeit später doch zu schließen, wir können nicht allen helfen.
Peter Kleinsorge
geschrieben von Peter Kleinsorge, Mai 28, 2009
...
Dass die 400 Mitarbeiter die Kommunalpolitik, per Unterschriftenliste, um Hilfe bitten ist nachvollziehbar.
Es steht ganz konkret die Drohung im Raum dass Arcandor, falls staatliche Unterstützung ausbleibt, wenn nicht alle, so zumindest einige Filialen schließt.
In der heutigen Zeit bedeutet dies für die betroffenen Arbeitnehmer Arbeitslosigkeit.
Die Kommunalpolitiker sollen Druck auf Berlin machen, da, bei einer eventuellen Schließung, die beschleunigte Verödung der Innenstadt mit nachfolgendem Absterben des Einzelhandels droht.

Nun gilt es zu beantworten ob der Staat mit Krediten oder Bürgschaften helfen soll.
Grundlegende Bedingung hierfür muss sein dass das Unternehmen das die Hilfe benötigt ein tragfähiges Konzept für die Zukunft hat.
Sollte ein solches Konzept vorliegen sollte der Staat einspringen, mit der Maßgabe dass er die Hilfen verzinst, das Ausfallrisiko abdeckend, wiederbekommt.

Nicht nur Banken sind systemisch sondern zu allererst wir Menschen sind systemisch.
Peter Kleinsorge

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busy
Aktualisiert ( Mittwoch, 27. Mai 2009 um 10:59 )
 
 
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