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Kreis Gießen -
Rabenau
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Geschrieben von: Peter Kirch ACE Auto Club Europa e.V.
am: Freitag, 27. März 2009 um 17:27 - Gelesen: 739 mal
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AutofahrerInnen aufgepasst! Unmittelbar nach Umstellung auf die Sommerzeit (diesen Samstag/Sonntag 2:00 Uhr) geht die Zahl der Verkehrsunfälle deutlich nach oben.
DAs hat der ACE Auto Club Europa nach Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes (destatis) herausgefunden. Danach ist in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden jeweils im Monat nach der Zeitumstellung stark angestiegen, im Jahr 2005 sogar mit einem Spitzenwert von 28 Prozent.
Der ACE wolle über die Gründe dieser Entwicklung nicht spekulieren. Der Gießener Kreisvorsitzende des ACE, Peter Kirch (Lich) sagte, dass hier nur Fakten berichtet werden können, die keine sichere Aussage darüber zulasse, weshalb die Zahl der Unfälle in der fraglichen Zeit so steige. Möglicherweise käme ein ganzes Bündel von Ursachen in Frage, als da zu nennen wären Schlafdefizite, Witterungseinflüsse, verändertes Verkehrsaufkommen oder ein eher unbesorgter Fahrstil, der auf die Entwicklung von Frühlingsgefühlen zurückgeführt werden könnte.
Den mit 6,5 Prozent geringsten Anstieg der Unfallzahlen in der Fünf-Jahres-Bilanz gab es laut ACE in den Monaten März und April 2006. Damals wie heute ließ heiteres Wetter lange auf sich warten.
Nach Angaben des ACE passieren die meisten Verkehrsunfälle in den Sommermonaten Juni und August, die wenigsten im Februar, wobei mit höchster Wahrscheinlichkeit der diesjährige Februar wieder eine Ausnahme bilden dürfte.
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Im übrigen. Von mir aus könnte die Sommerzeit unverändert das ganze Jahr gelten. Die Umstellerei macht doch viele Menschen erst verrückt. Wenn die Zeit immer gelich bleiben würde, dann würden sie gar nichts bemerken. Und soviel steht für mich fest. Die bessere Zeit ist einfach die Sommerzeit, da sie den Menschen den größten Freizeitgewinn beschert.