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Solaranlage in Linden gestorben - Bürgermeister macht Rückzieher
Kreis Gießen - Linden
Geschrieben von: Anzeigerlokal
am: Montag, 23. März 2009 um 23:59 - Gelesen: 5359 mal
Die Entscheidung kam völlig überraschend. Gerade einmal eine Woche alt war der einstimmige Beschluss der Lindener Stadtverordnetenversammlung, auf demLärmschutzwall der A 485 einePhotovoltaikanlage zu errichten, deren Module sich nach der Sonne ausrichten, da empfiehlt Bürgermeister Ulrich Lenz den Stadtverordneten die Rücknahme dieser Entscheidung.
"Ich habe den Verdacht, dass wir zueuphorisch an die ganze Angelegenheit herangegangen sind" erklärte Lenzam Montag Abend ineiner Ausschussitzung. In den Tagendavor war mehrfach Unmutunter den Bürgern Großen-Lindens laut geworden. Eine Interessengemeinschaft hatte bereits 120 Unterschriftengegen die Anlage gesammelt.

Ist die Entschheidung des Lindener Bürgermeisters richtig, weil er schnell auf die Stimmung unter den Bürgern reagiert oder doch eher kleinmütig, weilerdie Entscheidungfür eine Anlage mit Pilotcharakter beimersten Widerstandrevidiert?

Kommentare (2)Add Comment
Ralf Holve
geschrieben von Ralf Holve, März 24, 2009
Ein Beispiel daran nehmen !
Tatsache ist : Gibt es auch nur irgendwo einen Euro Zuschuß abzugreifen, handeln König Lenz und seine Vasallen sofort, egal, wie unsinnig das Vorhaben ist, und werfen unsere Steuergelder aus dem Fenster als ob Konfetti-Parade wäre ( z.B. zweiter Radweg nach Watzenborn, fünfter Radweg nach Langgöns, Kreisel hier, Kreisel da, als Krönung für 300.000 Euro eine Weide für sechs Rinder usw. ). Wie gut, daß endlich ein vernünftiger Mitbürger seine Freizeit opfert, um diesen Wahnsinn wenigstens ein bischen einzudämmen !
Peter Kleinsorge
geschrieben von Peter Kleinsorge, März 27, 2009
Kaum nachvollziehbar!
Misstrauen erzeugt die Aussage: "Ich habe den Verdacht, dass wir zu euphorisch an die ganze Angelegenheit herangegangen sind." Aus diesem Statement ist nicht zu erkennen aus welchem Grund der Bürgermeister die Entscheidung zurückgezogen hat.

Welche Gründe die Interessengemeinschaft hatte kann ich nicht beurteilen.

Eine Photovoltaikanlage lässt sich normalerweise finanziell sehr gut durchkalkulieren und ist in der Regel kein Minusgeschäft.
Anschaffungskosten der PV-Anlage, abzüglich der Förderungen, über Kredit der KFW finanziert, durch das EEG festgeschriebene Einnahmen, einfacher geht es nicht.

Woran lags?

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busy
Aktualisiert ( Dienstag, 24. März 2009 um 16:39 )
 
 
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