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Entscheidungen in Glaubensfragen mutig begegnen
Wetteraukreis - Büdingen
Geschrieben von: Hans-Joachim Schalies
am: Donnerstag, 09. August 2018 um 12:11 - Gelesen: 2782 mal
Büdingen/ Frankfurt. Drei Tage lang wurde in der Commerzbank-Arena in Frankfurt über das Thema „Sei mutig“ referiert. Die Referenten beleuchteten dieses Thema von verschiedenen Seiten aus. So ging es darum, wie man sich in schwierigen Situationen verhält, zum Beispiel in der Schule, am Arbeitsplatz oder auch wenn man den Verlust lieber Angehöriger verkraften muß.
Zu den Delegierten gehörten auch die Zeugen Jehovas aus Büdingen.Insgesamt waren über 20.000 Besucher anwesend, davon über 4.000 im englischsprachigen Sektor. Es wurden u.a. einige biblische Beispiele von Personen beleuchtet, die außergewöhnlichen Mut bewiesen haben. Dazu gehörten Josua und Kaleb, der Prophet Jeremia und der Apostel Paulus. Sie traten mutig für ihre Glaubensüberzeugung im Vertrauen auf ihren Gott Jehova ein. Auch unterlagen sie nicht dem Gruppenzwang.
Es gehört auch heute Mut dazu, sich seinen Umgang auszuwählen. Schon im Bibelbuch Sprüche heißt es in Kapitel 13, Vers 20: gemäß der Übersetzung von Eugen Schlachter: „Der Umgang mit den Weisen macht weise, wer sich aber mit Narren einläßt, dem geht es schlecht“.
Jeder Tag des Kongresses stand unter einem besonderen Tagesmotto. Dieses lautete am Freitag „Sei mutig und sehr stark!“. Am Samstag hieß es: „Bekunde umso mehr Mut, das Wort Gottes furchtlos zu reden“ und am Sonntag: „Sei mutig, und dein Herz sei stark. Ja, hoffe auf Jehova“.
Der echte Mut eines Christens gründet sich auf den starken Glauben an Gott und sein unbedingtes Vertrauen auf seinen Schutz und seinen Beistand. Selbst unter Verbot bewahren Jehovas Zeugen ihren Glaubensmut und ihre strikte politische Neutralität. Dies zeigt sich aktuell in der jetzigen Situation in Rußland. Die Religionsgemeinschaft , wurde dort am 17. April 2017 verboten und ihr Besitz vom Staat konfisziert. Aktuell sind 12 Zeugen inhaftiert, und das nur weil sie Gespräche über die Bibel geführt haben. Die Geschichte der Religionsgemeinschaft in der früheren Sowjetunion bestand von Anfang an aus Verfolgung, zu der auch die Deportation vieler nach Sibirien gehörte. Aber etwas besseres konnte der Staat für sie garnicht tun. Sie führten auch in Sibirien mutig ihr Predigtwerk weiter, was zu einer gewaltigen Mehrung beitrug.
Nach einer kurzen Zeit der religiösen Entspannung herrschen für Jehovas Zeugen in Rußland wieder Zustände wie in der Zeit der Sowjets. Aber sie treten trotz der Gefahr inhaftiert zu werden, weiterhin für gerechte Grundsätze des Wortes Gottes ein. Auch für sie und für Glaubensangehörigen weltweit gilt das Kongreßmotto „Sei mutig!“.

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