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Neuer Westspangen-Kreisel bei Altenhaßlau: Fehlende Sicherheit erhitzt die Gemüter
Main-Kinzig-Kreis - Gelnhausen
Geschrieben von: Dominik Bortz
am: Sonntag, 23. November 2008 um 19:05 - Gelesen: 7253 mal
Als umsichtiger Autofahrer rege ich an, am neuen Kreisel "Einfahrt Altenhaßlau/Westspange" einige wichtige Veränderungen vorzunehmen. Ich befahre diesen Kreisel täglich dienstlich im Personenbeförderungsverkehr und stelle immer wieder fest, dass das Objekt auch mit den refkektierenden Warnbarken im Dunkeln kaum zu sehen ist. Es fehlen auch rund um den Kreisel noch solche Warnanlagen. Heute stellte ich fest, dass eine Warnbarke an der Ein- und Ausfahrt Altenhaßlau umgefahren wurde und nun lose im Kreiselinneren liegt. Und das ist nicht das erste mal... An den Bordsteinen sind die Bremsspuren der Fahrzeuge deutlich zu sehen. Ist dies nicht Beweis genug?


Beleuchtung des Radweg-Übergangs? Fehlanzeige!

Ziemlich tükisch ist auch der Übergang des Radweges von Gelnhausen in Richtung Lützelhausen an der Ein- und Ausfahrt Altenhaßlau. Hier gehören normalerweise Markierungen, weitere Schilder und eine orange Beleuchtungsanlage hin.


Forderung nach weißer Orientierungslinie

Anregen möchte ich auch, dass, wie beim Kreisel am Bahnhof in Gelnhausen, eine weiße Orientierungslinie auf dem Asphalt am inneren Rand des Kreisels gezogen wird. Die weißen Bordsteine sind durch Reifenspuren nun schon ziemlich verdunkelt und man kann sich sehr schlecht an ihnen orientieren. Ich habe die Diskussion zu diesem Thema bereits in einer Lokalzeitzung verfolgt und muss sagen, dass hier am falschen Ende gespart wird, nämlich zu Lasten der Sicherheit der Bürger und Autofahrer. Ich denke, dass es nicht daran scheiterin soll, ein paar Meter Kabel für eine gescheite Beleuchtung zu verlegen. Oder sehe ich das falsch?

Das Amt für Straßen und Verkehrswesen sowie die zuständigen Bürgermeister haben bereits eine E-Mail zu diesem Thema von mir erhalten. Ich warte gespannt auf eine Stellungnahme.

Sind auch Sie als gt-Leserreporter meiner Meinung? Ich bin sehr gespannt, was Sie dazu zu sagen haben...


Kommentare (5)Add Comment
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geschrieben von Peter Kleinsorge, November 24, 2008
Kreisel hat Verbesserungspotential
Ich fahre diesen Kreisel des öfteren und kann mich Ihren Forderungen nur anschließen.
Die Beleuchtung des Radweg-Übergangs halte ich für sicherheitsrelevant. Jeder nicht übersehene Radfahrer wird es danken!
Die Orientierungslinie würde ich, als PKW Fahrer, nicht ganz so hoch priorisieren, lieber mit weniger Tempo durch den Kreisverkehr, vielleicht ist diese aus der Perspektive eines LKW oder Busfahrers nötiger.
Als Fahrer eines PKW kommt das Problem der Sichtbarkeit des in den Kreisverkehr einfahrenden Verkehrs hinzu. Die Erdaufschüttung nimmt einem PKW Fahrer fast vollkommen die Sicht.
Gerade wenn einige Zeitgenossen sehr zügig in den Kreisverkehr "hineistechen" kann es zu unguten Situationen kommen. Dies habe ich mehrfach gesehen und auch schon am eigenen Leib erfahren müssen.
Eine Bitte an die Nutzer des Kreisverkehrs:
1. Bitte den Kreisverkehr mit angemessen Geschwindigkeit durchfahren.
2. Bitte beim Verlassen des Kreisverkehrs rechts blinken.
Diese Verhaltensweisen helfen die Sicherheit zu erhöhen!
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geschrieben von Dominik Bortz, November 24, 2008
Orientierungslinie sehr sinnvoll
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Auch wenn Sie die Orientierungslinie für sich nicht priorisieren, so bin ich trotzdem weiterhin der Meinung - neben all den weiteren Maßnahmen - eine solche zu markieren. Es fällt durch diese wirklich leichter, den Kreisel am Gelnhäuser Bahnhof zu befahren. Auch am schmaleren Kreisel in Altenhaßlau würde dies sicherlich helfen. Und vor allem kostet es sicherlich nicht die Welt...
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geschrieben von Peter Kleinsorge, November 25, 2008
Orientierungslinie
Hallo Herr Bortz,
ich priorisiere die Orientierungslinie nur nicht ganz so hoch. Wenn diese Linie Ihnen, oder anderen Verkehrsteilnehmern, hilft dann ist die Maßnahme sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
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geschrieben von Ernst Scheidt, November 30, 2008
Kreisel
... auf Wasserstraßen werden an schwer zu befahrenden Stellen Lotsen eingesetzt. Vieleicht könnte man das an dieser Stelle auch auf den Straßenverkehr übertragen.
Dominik Bortz
geschrieben von Dominik Bortz, Februar 14, 2009
Wie viele Unfälle muss es noch geben?
Mit Argwohn betrachte ich, dass sich am Kreisel noch immer nichts getan hat. Nur kann man jetzt schöne Reifenspuren begutachten, die über den Kreisel führen. Ein PKW fuhr vor kurzem auf den Kreisel, tuschierte ein Schild landete genau auf den Schildern, die den Weg in Richtung Lützelhausen zeigen. Alle Schilder sind seitdem kaputt und nur notdürftig wieder befestigt worden. Weiterhin fehlt ein Schild, was die Einfahrtsrichtung in den Kreisel anzeigt. Da frage ich mich doch aller ernstens, wieviele Unfälle noch passieren müssen, bis hier eingeschritten wird. Der Erdwall nimmt einem so der maßend die Sicht, dass es, auch wie mir andere berichten, mehrmals in der Woche zu präkeren Situationen kommt. Wäre der Kreisel etwas breiter und nicht so eng gebaut worden, würde es auch mit großem Erdwall, wie man in anderen Städten sieht, funktionieren. Aber nein, hier wird sich seitens des ASV auf irgendwelche Paragraphen gestützt, die angeblich weder eine Beleuchtung, noch weitere Sicherungsmaßnahmen nötig machen. Scheinbar werden diese erst außer Kraft gesetzt, wenn jemand sich schwer verletzt wird oder gar stirbt. Die Gemeinde Linsengericht und die Stadt Gelnhausen halten sich indes ganz raus. Sie verweisen auf das Amt- für Straßen und Verkehrswesen. Jediglich die Planungskosten hatte Linsengericht übernommen und wird sich um die Gestaltung des Kreisels kümmern (...und das seit Fertigstellung im Sommer letzten Jahres...inzwischen wuchert das Unkraut...). Die Gemeinde Linsengericht müsste nach eigener Aussage die Kosten für die Beleuchtung übernehmen. Dumm ist nur, dass sich der Kreisel auch auf Gelnhäuser Gebiet befindet. Von dort wird definitiv keine Lampe bezahlt. Angeblich können man auf nicht auf jeden Autofahrer Rücksicht nehmen, der sich nicht verkehrsgerecht verhält, hieß es aus Linsengericht, zu dem Wunsch der Autofahrer nach weiteren Sicherungsmaßnahmen. Angeblich seien ja weitere geplant und sollen nun auch schon seit mehreren Monaten durchgeführt werden...

In den letzten Monaten musste ich immer wieder durch Leserbriefe in den Lokalzeitungen feststellen, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehen...--))

Mal sehen, wann es wieder kracht...

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Aktualisiert ( Freitag, 24. September 2010 um 19:06 )
 
 
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