Lokale Beiträge aus der Region Gießen - Jetzt michmachen »

Der Computer Doktor in Gießen - Reparatur, Service, Schulung - klicken und mehr lesen »



Drucken PDF E-Mail
Beitrag ausdrucken PDF erstellen per E-Mail senden Bearbeiten
       
76. Erzählabend d. HDV Meddel-Grinn Fr. 17. März. 18.30h
Main-Kinzig-Kreis - Gründau
Geschrieben von: Hartmut Barth-Engelbart
am: Montag, 13. März 2017 um 19:16 - Gelesen: 2745 mal

76. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau von 1848

FREITAG. 17. März.  18.30 Uhr  im Pfannmüller-Saal/ im Anbau des Volkshauses

Sehr geehrte Damen und Herren in den Redaktionen,

durch einen Fehler beim Seitenumbruch entstand der Eindruck, als sei das Diskussionspapier mit den Kulturweg-Stationsvorschlägen Bestandteil der HDV-Pressemitteilung. Dem ist nicht so. Die PM endet mit dem Hinweis auf die 2017er Erzählabend-Termine. – sonst müssten ja dafür GNZ-,GT-, & Boten-Extra-Ausgaben gedruckt werden! :-O)))  Mit freundlichen Grüßen i.A.  Hartmut Barth-Engelbart

 

Für den Fall, dass Sie Interesse an den geplanten Nacht-Histouren und besonders am Thema Grusel &Hochspannung haben, sollten Sie den Links am Ende dieser mail folgen.

Historisch-Demokratischer Verein Mittel-Gründau von 1848 i.d. IAS e.V. // c/o Hartmut Barth-Engelbart / Bachgasse 1 („Bei’s TObiasse“) / 63584 Gründau / Mittel-Gründau

Tel: 06058 1460

 

An alle Mittel-GründauerINNEN,

die Mittel-Gründauer Vereine und Parteien,

den Ortsbeirat,

den Gemeindevorstand,

Herrn Bürgermeister Helfrich,

an die Damen und Herren der Presse

 

Einladung / Pressemitteilung

 

zum 76. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau von 1848

FREITAG. 17. März.  18.30 Uhr  im Pfannmüller-Saal/ im Anbau des Volkshauses

Hartmut Barth-Engelbart wird über die ersten Forschungsergebnisse zur Biografie unseres Altbürgermeisters Wilhelm Pfannmüller berichten. Er hat zusammen mit dem Frankfurter Historiker Dr. Manfred Köhler von der rheinland-pfälzischen Landeszentrale für politische Bildung den Auftrag erhalten,  die Pfannmüller-Biografie für ein noch 2017 erscheinendes Buch über das KZ Osthofen zu schreiben. Briefe aus dem KZ sind aufgetaucht, Prozessakten wegen des Aufrufs zum Sturz Adolf Hitlers usw… ,

Zum Stand der Vorbereitung der Vereinsgründung für die 800-Jahrfeier Mittel-Gründau werden Mitglieder des Ortsbeirates berichten. Die Zusammenarbeit mit dem archäologischen Spessart-Projekt, Planung eines beschilderten Kulturwanderweges „Meddel-Grinner Histour“ nimmt Gestalt an.  Vorschläge für die Stationen des Kulturwanderweges liegen bereits vor und sollen diskutiert, verbessert, ergänzt werden.  Diese Stationen gelten auch für die Wiederaufnahme der geführten kleinen und großen Mittel-Gründauer Histouren (zu Fuß oder mit Fahrrädern).

 

Schon jetzt im Kalender eintragen sollte man die 2017er Erzählabend-Termine, der nächste erst am Freitag 5. Mai, da im April im Volkshaus alles belegt ist .

Fr. 05. Mai                                             77. Erzählabend

Fr. 09. Juni                                            78. Erzählabend

Fr. 14. Juli                                              79. Erzählabend

Fr. 04. August                                       80. Erzählabend

Fr. 08. September                              81. Erzählabend

Fr. 13. Oktober                                    82. Erzählabend

Fr. 03. November                               83. Erzählabend

Fr. 08. Dezember                                84. Erzählabend

 

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Hartmut Barth-Engelbart

 

Ende der Pressemitteilung

========================

 

Vorschlag  für die kleine Meddel-Grinner Histour

Für den „Kulturwanderweg“ in Zusammenarbeit mit dem „Archäologischen Spessart-Projekt“ & Dr. Gerrit Himmelsbach

 

(Die geführten Histouren sollen wahlweise und wetterbedingt entweder mit Planwagen oder zu Fuß/mit Fahrrädern stattfinden)

 

Start ist beim Hofgut / oder an der Volksbank

(hier erste Erläuterungen zu Jean Kuhl, zu Dr. Göckel und der Geschichte des Arzthauses, zur Gemeinschaftskühlanlage unter der Volksbank, zum Holzlagerplatz und zur „Hitler-Linde“, zur Vaupelschen Schmiede und Tankstelle --- und zur Rapsfeldsprengung, zumNot- Doppelmord im Schulhaus und der Operation in der Metzgerei. Zur Erfindug der geldwäsche in Mittel-Gründau

 

zur Geschichte des Hofguts  (Besichtigung innen oder /und von außen)

Feldscheune, Viehzucht, Brennerei, Pferde, Kutschen, Knechte und Mägde,

Streik der Fulda-Mädels, Bayern-Mädels, Rhön-Mädels, der arbeitsdienstzwangsverpflichteten Rhöner Kleinbauerntöchter.

„Rullmann gib uns die Papiere, Rullmann gib uns unser Geld, schöne junge Burschen sind uns lieber, als Fronarbeit auf Rullmanns Feld!“

Der fürstliche Pächter Rullmann  rückte die Papiere (Ausweise, Sozialversicherungsnachweise usw.) der Mädels nicht raus, damit sie nicht nach Gelnhausen, Hanau oder Frankfurt, Friedberg, Aschaffenburg und nach Gießen mit der „Heldmann-Bahn“ oder wegen zu wenig Geld zu Fuß flüchteten und dort bessere Arbeit und Löhne fanden. Leute wie

Heinrich Otto und Wilhelm Pfannmüller, die Uffelmanns usw , die meisten im Dorf haben diese Streikaktionen unterstützt. Es nutzte auch ihnen, weil der Pächter dann auch den Fuhrleuten, Knechte und Mägden mehr zahlen musste, die Fulda-Mädels nicht mehr als Lohndrücker einsetzen konnte – sowie die polnischen Saison-Arbeiter im „Polenhaus“

 

Storchennest(er) auf der Zehntscheune, Toreingang , den als Strafe für die demokratische Revolution 1848 und ihre regional führende Beteiligung die Mittel-Gründauer bis 1852 in Fronarbeit errichten mussten. Strafe für das Dorf war die Strafversetzung ihres Lehrers Bernhard Kaffenberger nach Darmstadt, seine Infatierung und Ausweisung nach A,merika. Das Dorf wurde mit einer zweijährigen Schulschließung bestraft.

 

„Torbogen-Katarrh“ war eine Krankheit Mittel-Gründauer Liebespaare, die sich an der einzigen öffentlich zugänglichen überdachten Stelle des Dorfes auch bei Regen treffen konnten – Ergebniss war oft der Torbogen-Katarrh, eine Entzündung der Schleimhäute

 

Polenhaus, Kornspeicher und Mühle, Verlauf des fürstlichen Mühlbachs hinter der ehemaligen Grenze zwischen Ober-Hessen/Darmstadt und Hessen-Kassel(Preußen), dem Hasselbach- Schäferhaus und Buzeck!sche Scheune als Reste der fürstlichen Schäferei -dahinter noch vor den Schweizerhäusern die Geländekante mit dem Mühlbachverlauf.

 

Das Lehr’sche Gut – der Alter’sche Hof mit Hochwasssermarke und Ruinenresten aus dem 30-jährigen Krieg, Stichverbindung zur Obergasse,  Unterflurmühle…. Lagersteine für die Mühlrad-Achsen, Angelsteine

 

"Bei's Tobiase" Oberhessischer Bauernaufstand,

Die Geschichte der Meiningers,  1765er Prozess vor dem Reichskammergericht in Wien , Wetzlar und Gelnhausen in den End40ern/ 50ern der Leidensweg zum Zahnarzt (Göpfert und Reinbacher) mit der Fußgetriebenen Bohrmaschine, Lehrer Paul Nagel, der 1830er Schriftführer und Parlamentär des Bauernaufstandes / Dr. Christian Heldmann und Georg Büchner in Mittel-Gründau.

Nach der Verhaftung Paul Nagels durch fürstliche Jäger und seiner Einkerkerung im Zuchthaus Marienschloss wurde das Dorf mit einer 2 jährigen Schulschließung bestraft.

 

Eine zweite Startmöglichkeit wäre der Grenzkreisel am Volkshaus, die dritte am Schokolad-Baum weit hinterm Grenzgraben, der ehemaligen Grenze zwischen Niedergründau und Mittel-Gründau gegenüber der ehemaligen „Russefabrik“ dem 2. Mittel-Gründauer Ziegelhaus, wo sich die „grenzübergreifend“ Verliebten in der Baumhöhle Geschenke versteckten, meist aus Schokolade.

 

Die vierte Startmöglichkeit wäre der ehemalige beschrankte Bahnübergang am nördlichen Ziegelhaus am Bahndamm.

Die fünfte Startmöglichkeit (und m.E. die beste) ist das Sportlerheim der SKG, wo dann auch nach der Messel-Grinner Histour wieder eingekehrt werden könnte.

 

Eulersches Fachwerkhaus - Hochwassermarke am Pfannmüllerschen Haus. Auswirkungen des Hochwassers (historische Fotos) 

 

Über Altbürgermeister und SKG-Gründer Wilhelm Pfannmüller (Ausschnitte aus der Biografie)  vor seinem Wohnhaus

 

alte Post (nicht das Gasthaus "Alte Post" gegenüber der Alten Schule, wo die Firma Lorenz angefangen hat)- alte Matzebäckerei / Landhandel und Bäckerei Hecht / Geschichte  der Brüder Karl und Otto Hecht / Bilder von Daniel Hecht aus Israel

 

Beim Füller Abstecher zu den Hofreiten der Brüder Karl und Heinrich Otto, der Eine NSDAP/SA, der Andere Kleinbauernverband, Rotsportler, Radsportler im Solidaritätsverband, Landtagsabgeordneter der KPD, Texte aus der Biografie Heinrich Ottos (von Dr. Köhler aus seinem Buch über die Demokratie-Geschichte des hessischen Landtages, der SPD und der KPD)

 

Zurück zur Zwerchgasse: Reste des Schafhofs, die Busecksche Scheune, sie heißt nicht Zwerg-Gasse sonder Zwerchgasse, weil sie Quer verläuft, wie das Zwerchfell

 

Stichstraßenverbindung von der Bachgasse (Firma FÜLLER) bis hoch zur Alten Schulstraße (ehemalige Obergasse) zweite alte Schule

 

Erste Alte Schule in Mittel-Gründau, die Hasselbach-Scheune /Schäferhaus... Alte Schulstraße  Hinweis auf das Oberdorfer Backhaus

 

zurück in die Bachgasse bis zur Sackgasse bzw. zum "Klösner" hier Arnsburger Kloster, Kapelle, Hinweis auf die Flur "Hinterm Kirchhof" .  Hier hat bereits Buchen begonnen. Dokumenten-Kopien aus dem Museum Kloster Arnsburg (kurz vor Lich)

 

Hinweis auf das alte Ries’sche Haus. Hier befand sich die Oberdorfer Schmiede, vermutlich mit einem Mühlrad-betriebenen Kleinhammer.

Einer der Hauptständer im Haus ist vom Essen-Feuer  von fast 50 Zentimeter Kantenbreite/tiefe auf 15 Zentimeter verkohlt. Vermutlich lag die Schmiede/der Hammer  in einigem Abstand zum Dorfrand des Oberdorfes/Buchens

 

Löschweiher (erster Hochwasserschutz, der Mönch und die Abzweigung des Mühlbachs  hinterm Emil. Hinweis auf den Weg "Im Mühlstück" – Hinweis auf die Entsprechung in Kämmerzell bei Fulda

 

Hinweis auf die Abzweigung des Hasselbachs ins Preußische zur Domäne, fürstlicher Mühlbach – Texte zum Wasserkrieg in Mittel-Gründau und zum gleichen Krieg in Lorbach, Diebach am Haag, Eckartshausen(Schloss Marienborn) und Kämmerzell,

 

Hinweis auf den ursprünglichen Hasselbachverlauf an der Gelände- Abbruchkante - links Hinweis auf die Wüstung Rodenborn Hinweis auf "Korea" bis Höhe "Freilichtbühne" dort Kehrtwendung zurück bis Ortseingang

dann übers "Mühlstück" bis zur Wagnershohl.

 

Dabei weitere Erläuterungen zum  Wasserkrieg, Wasserschieber, zu den Unterflurmühlen, zur AlmendeMühle und den Bannmühlen der Büdinger Grafen /Fürsten- Standort der Hinweistafel an der

 

Wagnershohl mit der Schneidmühle der Wagner

 

Wagnershohl hoch zum Mühlrain /Vonhäuser Weg  Erläuterung zur alten Verbindung nach Büdingen über Vonhausen

(hier eventueller Abstecher über die Höhe am  Reizeberg vorbei bis zur Weg- und Wasserscheide Vonhausen zurück über den ??-Grund zum Ortseingang dann links bis kurz vor die Bundesstraße -über die Kreisstraße an der Bundesstraße entlang  (alter Bahnübergang, Hinweis auf  das alte Ziegelhaus, zum Angelsportverein oder zum Hundezuchtverein, Tunnelbau und Bahntrasse, Tieferlegung der Gründau …. (dort eventuell Pause, was Trinken,

an der Brücke oder am Bahnhof zur Geschichte der Bahnstrecke und zu Dr. Christian Heldmann, unserem Paulskirchenabgeordneten und Bahnpionier, Mittel-Gründau der Eisenbahner-Ort Heldmann-Brücke / Heldmann-Bahnhof,

 

Bahnverbindug zur Gailschen Ziegel- und Fließenbrennerei in Gießen, Braunkohle, Zuckerrüben, Holztransport für Städte, Militär, Grubenbau…

 

Erläuterung zum Stickelsberg und dem Meddel-Grinner Wingert, eventuell Abstecher zu den Berghöfen, den historischen Steinbrüchen und zum Judengrund, wo bis ins 19.Jahrhundert die Juden übernachten mussten, weil sie nach damals geltendem Recht und fürstlichen Erlassen nicht ins Dorf durften, später Sammelpunkt der Scherenschleifer, Kesselflicker, der Sinti und Roma … wo sie ab 1933 „abgeholt“ wurden zur Schädelvermessung in Büdingen und ab 1936 spätestens in die KZs … dann rüber zum Hühnerhof dort Pause

 

Rückweg über Erbgen , Geschichten zum „LÖWEN“ und zur Metzgerei Reichhard- zum Tanzsaal und Kino, zum Gasthaus „Alte Post“, der Sommerfrische von Ferry Arlé, wo man für 10 Pfennig noch einen Weck mit Worscht als Schulbrot kaufen konnte.

 

zum Backhaus und zur Alten Schule, von 1848, Lehrer Berbhard Kaffenberger, der Spendensammlung, der Schenkung des Bauerngartens Tobias’Meiningers als Schulgrundstück an die Gemeinde, Bau des ersten neuen Feuerwehrhauses, des Schlauchturms und Treppenhauses 1904

 

Geschichte der Feuerwehr und des Mühlbachs als Löschwasserlieferant, des Backhauses

 

Volkshaus und Grenzkreisel, Grenzgraben,

 SKG - zur Geschichte der SKG, und des Gesangvereins Eintracht 

 

Ausklang entweder im Sportlerheim oder ????? in einem neuen Dorftreff?

 

Die im Rahmen der klassischen Mittel-Gründauer Histouren geplanten geführten Abend- oder Nachtwanderungen sollen erst bei stabileren Wetterlagen angeboten werden: wir bieten zwar weniger Grusel, dafür aber mehr Hochspannung bei den Nacht-Histouren: Kolbenstein, Stickelsberg, Johannisstauden, Judengrund, die Fundstelle der Steinzeitwerkstätten, der historische Steinbruch, der Hunnenhof ... die Keltenquellen ...  Damit man nicht ins Stolpern gerät sind Taschenlampen mitzubringen, wobei die unter Hochspannungsleitungen überflüssig werden, wenn man Neonröhren mitbringt, denn dann kann man auf leuchtenden Pfaden wandeln. Golfen kann sehr spannend sein. Unter Hochspannung wird es noch spannender.

Hochspannung1

 

Schon jetzt im Kalender eintragen sollte man die 2017er Erzählabend-Termine, der nächste erst am Freitag 5. Mai, da im April im Volkshaus alles belegt ist .

Fr. 05. Mai                                             77. Erzählabend

Fr. 09. Juni                                            78. Erzählabend

Fr. 14. Juli                                              79. Erzählabend

Fr. 04. August                                       80. Erzählabend

Fr. 08. September                              81. Erzählabend

Fr. 13. Oktober                                    82. Erzählabend

Fr. 03. November                               83. Erzählabend

Fr. 08. Dezember                                84. Erzählabend

 

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Hartmut Barth-Engelbart

 

http://www.barth-engelbart.de/?p=156510

Hochspannung im Gründau-Tal: Krebs aus der Leitung?

http://www.barth-engelbart.de/?p=90622

Nicht WIR, die Kabel sollen unter die Erde ! Nieder mit der Hochspannung! http://www.barth-engelbart.de/?p=156665   Krebs aus der Freileitung? Nieder mit der Hochspannung!
Kommentare (0)Add Comment

Kommentar schreiben
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.

busy
Aktualisiert ( Montag, 13. März 2017 um 23:31 )
 
 
Kreis GießenALLE BEITRÄGE ANSEHEN »
Mein anzeigerlokal Profil
Jetzt registrieren » Sie sind noch kein Autor und möchten Artikel schreiben? Registrieren Sie sich schnell und kostenlos.
Zugangsdaten vergessen?
Anmeldung für Vereine » Spezielle Anmeldung für offizielle Vereinsvertreter.
Jetzt als Verein registrieren »
Andere LandkreiseWetteraukreis

Vogelsbergkreis

Main-Kinzig-Kreis

Hochtaunuskreis

Lahn-Dill-Kreis

Limburg-Weilburg

Marburg-Biedenkopf

Aktuelle Termine

Keine Termine
Activities
X
Online Chat
X
Ihr Status: 
Verfügbar
Bitte anmelden um zu chatten.
Online Chat (0)
 
Wir haben 3154 Gäste online
Ein Angebot von:
Gieener Anzeiger
Gießener Anzeiger
Gelnhäuser Tageblatt
Kreis Anzeiger
Lauterbacher Anzeiger
Oberhessische Zeitung
Usinger Anzeiger
mittelhessen-mail.de
mittelhessen-mail.de
Tools für Webseiten
PHP Plugin WordPress Plugin RSS Webseite
Plugins Wordpress Community