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74. Erzählabend des HDV Mittel-Gründau am Fr. 04.11.
Main-Kinzig-Kreis - Gründau
Geschrieben von: Hartmut Barth-Engelbart
am: Sonntag, 30. Oktober 2016 um 00:50 - Gelesen: 6221 mal
 

Historisch-Demokratischer Verein Mittel-Gründau von 1848 i.d. IAS e.V. // c/o Hartmut Barth-Engelbart / Bachgasse 1 („Bei’s TObiasse“) / 63584 Gründau / Mittel-GründauTel: 06058 1460 

An alle Mittel-GründauerINNEN,

die Mittel-Gründauer Vereine und Parteien,

den Ortsbeirat,

den Gemeindevorstand,

Herrn Bürgermeister Helfrich,

an die Damen und Herren der Presse

 

Einladung / Pressemitteilung

 

zum 74. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau von 1848

Fr. 04.11.  18.30 Uhr  im Pfannmüller-Saal/ im Anbau des Volkshauses

Themen:

1.      Über die eventuell jährliche Verleihung des Mittel-Gründauer HDV-Denkmalschutz-Preises müssen wir uns in Vorbereitung zum 800. „Geburtstag“ Mittel-Gründaus ein paar Gedanken machen: Vorschläge gibt es schon: Mittel-Gründauer Bahnhof (1867), Meiningerhaus (1834 – die ehemalige Hecht’sche Matzenbäckerei und jetzige Tatoo-Werkstatt „Bleeding Roses“), das Schäferhaus Ecke Altwiedermuser Weg/Zwerchgasse, Familie Hilmer für ihre Rettung der Domäne,  die historische Hofreite Karl Otto (ehemaliger Schicklings-Hof), ….. weitere Vorschläge bitte mitbringen.

2.      Ob die Herbstwitterung Histouren per Pedes oder per Pedale rund um und durch Mittel-Gründau zulassen wird ? Wenn ja, müssen wir uns über die wetterbedingt kurzfristigen Ankündigungen, den Unkosten-Spendenbeitrag verständigen. Wer stellt radlosen Mittel-GründauerINNEn die Räder zur Verfügung?

3.      Für Jugendliche & Junggebliebene (gerne auch auf Englisch): Guided Mystery-history-DiscoVery-Tours / Bike-&Walking-Histours oder auf Deutsch: Wunder der Geschichte auf Fahrrad-Wanderungen entdecken.  Nach dem Motto: „Hilf der Oma auf das Fahrrad“ sollen diese Histouren wieder generationenübergreifend werden, wie die ersten Histouren mit dem Planwagen: „Junge Fragen und Alte Antworten“

4.      Pflege der internet-Seite des HDV „Mittel-Gründauer Geschichten“ (auch die Finanzierung, die bisher HaBE alleine macht.

5.      Mögliche Zusammenarbeit mit Dr. Gerrit Himmelsbach vom archäologischen Spessart-Projekt für historischen Rundwanderwege in und um Mittel-Gründau , der möglichst bis zum 800. Geburtstag fertiggestellt sein sollte.

6.      Zur „Finanzgeschichte“ der Mittel-Gründauer Alten und neuen Schulen gibt es hier einen längeren Artikel mit dem Titel

Hat Gründau rund 300.000,-€ zum Schulfenster rausgeworfen ?
http://www.barth-engelbart.de/?p=155050

 

Schon jetzt im Kalender eintragen sollte man den nächsten Erzählabend am Fr. 09.12. 2016 zur gleichen Zeit am gleichen Ort

 

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Hartmut Barth-Engelbart

 

 

Schulenteignungen, Entdemokratisierung, öffentliche Armut

Veröffentlicht am 30. Oktober 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=155224

Dieser Artikel wendet sich auch an alle Lehrkräfte, Elternvertretungen, GEW-Schulgruppen und -Kreisverbände, Schulleitungen, Stadt- und Gemeindeparlamente in Hessen mit der Bitte am eigenen Ort zu überprüfen, ob auch dort wie im Folgenden geschilderte Enteignungen der Kommunen stattgefunden haben.

Dass viele der unter die sogenannten Rettungsschirme genommenen Kommunen gezwungen werden, ihr Tafelsilber zu verkaufen als Bedingung für die Haushaltsgenehmigung, ist bekannt. Dass die Länder und der Bund den Gemeinden Steuereinnahmen nimmt und zusätzliche Ausgaben aufdrückt, ebenfalls. Unter Druck gesetzt werden die Gemeinden über die Finanzaufsicht und die als alternativlos plakatierte “Schuldenbremse”, mit der kommunale Sozialleistungen, soziostrukturelle  & kulturelle Einrichtungen ausbremst und als “Luxus” aus den Haushalten gestrichen werden. Von “Oben” verordnete Schließung von Schulen, Schwimmbädern, Dorftreffs, Jugendzentren usw… oder deren Privatisierung (die steht als Drohung immer noch im Raum Mittlere Kinzig in der Barbarossa-Stadt Gelnhausen. Das Hallenbad des Zweckverbandes steht und fällt mit der Streichung der “freiwilligen Leistungen” der NOCH zum Zweckverband gehörenden Gemeinden. Eine Gemeinde hat sich bereits vom Zweckverband getrennt. Jetzt foLgten Personaleinsparungen, Teilprivatisierung,  zunächst mit dem Ergebnis sinkender Nutzungszahlen bei der Sauna, Streit mit dem schwimmverein, die Schulen müssen für die Nutzung zahlen, für den Transport so und so… (auch diese schleichende Enteignung ist ein eigener Artikel, denn das wäre auch das Aus für den Schwimmbadbus, den sie Mittel-Gründauer kostenlos nutzen dürfen, weil sie ihre Spenden für den Bau eines eigenen Schwimmbades in den Bau des Zentralen Hallenbades eingebracht hatten und sich 1974 nur unter der Bedingung dem Main-Kinzig-Kreis und nicht dem Kreis Büdingen-Wetterau angeschlossen hatten, dass sie kostenlos ins Zentralbad fahren können. Eine der umfangreichsten und folgenschwersten Enteignungen vieler oberhessicher Kommunen betrifft den “Büdinger Wald” Gemeinde-Waldungen in dem über 200 Quadratkilometer großen “Büdinger Wald”, einem stauffischen Reichsforst mit Waldrechtsgarantien aus der Zeit Barbarossas, gehen so an Finanz- & Hoch-Adels-Konzerne wie den Wiener ILAG-Konzern bzw. dessen Töchter wie das Forstwirtschafts-Großunternehmen Constantia.  Mörfelden-Walldorfer Wald enteignet haben bereits die NAZIs für die erste Rollbahn des Frankfurter Flughafens, für den Einsatz der letzten deutschen Wunderwaffe im zweiten Weltkrieg, des Düsenjägers ME 262.  Gebaut wurde diese Rollbahn unter dem alliierten Bombenhagel von 700 ungarischen jüdischen Mädchen und jungen Frauen unter der Leitung der Firma ZÜBLIN. Ehemaliger Keller der Küchenbaracke des KZ-Außenlagers Walldorf Von der Bann-Waldzerstörung, der Ablösung der Waldrechte der Gemeinden im Umkreis der FRAPORT werde ich hier erst mal nichts weiter schreiben, das würde notwendiger Weise ein eigenständiger Artikel

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c8/FRA_June2013.JPG/220px-FRA_June2013.JPG Jetzt soll es dem Bannwald in Trebur an den Kragen gehen.

Zurück zum Büdinger Wald:

Über Jahrhunderte konnten die Gemeinden mit dem Holz ihrer Waldungen ihre Sozialleistungen finanzieren, die Dorfarmut mit Winterbrand versorgen, Häuser, Ställe und Scheunen, Schulen und Almende-Korn-, Säge-, Eisenhammermühlen bauen, Holzkohle herstellen, Ziegel- und Glashütten und Töpfereien betreiben, Wald-Arbeitsplätze schaffen und erhalten und bei Arbeitsunfällen die sogenannte “Holzrente” zahlen. Und sie konnten das Trinkwasser ortsnah mit diesen Waldungen sichern. … http://www.barth-engelbart.de/?p=155224
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