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VHC auf der Schäferroute
Wetteraukreis - Hirzenhain
Geschrieben von: Adolf Zeisberger Vogelsberger Höhen Club e.V.Zweigverein Hirzenhain
am: Sonntag, 24. Mai 2015 um 10:58 - Gelesen: 6916 mal

VHC auf der Schäfer-und Magerrasenroute

Der VHC Hirzenhain hatte zu einer naturkundlichen Wanderung  eingeladen. Bei idealem Wanderwetter fanden sich 32 Interessierte zum Erwandern der 13 Kilometer langen Wanderstrecke auf der Schäfer – und Magerrasenroute am Bürgerhaus in Nidda ein. Mit dem Bus ging es zunächst nach Eichelsdorf.  Durch den alten Ortskern führte die Wanderung.  Auf einer Fußgängerbrücke ging es  über die Nidda. Hier machte der Wanderführer die Teilnehmer aufmerksam auf die Einmündung des Eichelbachs in die Nidda.  Auch geschichtliches über den Ort wusste der Wanderführer zu berichten. Entlang des Eichelbachs, vorbei an der ehemaligen Schule und des Pfarrhauses führte die Tour zum Wasser-Rückhaltebecken und auf dem Peter´s Weg über Magerrasenflächen den Hang hinauf,  mit einem schönen Blick auf das Naturschutzgebiet Eichköppel und die hochgelegene Kirche, zum Rastplatz „Hundsrück“.  Hier wurde eine kurze Trinkpause eingelegt und die wunderschöne Aussicht  bei klarem Wetter genossen. Der nächste Aussichtspunkt  „Schmitter Blick“ bot den Wanderern Ausblicke nicht nur in das Niddatal sondern bis zum Taunus, Dünsberg und zur Münzenburg.  Ein kleines Waldstück, Wiesen und Äcker mit gelb blühendem Raps wechselten sich im nächsten Abschnitt bis zum Rechelshäuser Berg ab. Das Gebiet hier ist Teil des europäischen Schutzgebietes „Natura 2000“. Auch befand sich hier der Ort Rechelshausen der im Jahre 1187 erstmals in einer Urkunde des Niddaer  Johanniterordens erwähn wird, aber bereits im 15.Jh. verlassen wurde. Weiter führte die Route zum Riedberg.   Am Fuße des Riedbergs erinnert eine Gedenktafel an den Niddaer Stadtschäfer Emil Rösch der hier 1961 vom Blitz erschlagen wurde.  Nicht mehr weit war es dann zu dem imposanten Tuffsteinbruch von Michelnau, wo historische Abbautechniken und  Abbaugeräte gezeigt werden. Zur Erinnerung an die Wanderung wurde von den Teilnehmern ein Foto aufgenommen.   Weiter ging es durch den Ort Michelnau wo der Wanderführer auf einige Bauwerke die aus dem Tuffstein gefertigt sind hinwies. Es wurde das schöne Hohensteiner Tal erreicht.  Durch die Klippen, ein weiteres „Natura 2000“ Gebiet, wurde Nidda erreicht. Auf dem Marktplatz,  bei einem kühlen Blonden, Kaffee, Kuchen  und einem Eis endete die schöne Wandertour. 

 


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Aktualisiert ( Sonntag, 24. Mai 2015 um 11:07 )
 
 
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