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Alle waren für Barack Obama
Kreis Gießen - Allendorf / Lda.
Geschrieben von: Anzeigerlokal
am: Mittwoch, 05. November 2008 um 22:29 - Gelesen: 4899 mal

Amerika hat gewählt. Und was sagen die Menschen hiezulande zum Ergebnis? Wir haben uns gestern auf dem Nikelsmarkt in Allendorf/Lda. umgehört.

Reiner Opper betont, dass er diesen Ausgang erwartet habe. Allerdings befürchte er, dass "zu viele Finger im Spiel sind". Es wäre zu befürchten, dass die zahlreichen Lobbyisten dafür Sorge tragen werden, dass Obama einige seiner guten Ideen nicht werde umsetzen können. "Die Zeit war reif für den Wechsel", meinte Andrea Wille. Sie fand das Ergebnis nicht überraschend, denn auch die Amerikaner hätten gewusst, dass McCain nur die Politik von Bush fortgesetzt hätte.

Gerold Franz erhofft sich von dem jungen, dynamischen Politiker neue Impulse. Zum Glück sei Obama auch kein Hardliner wie sein Konkurrent. Rudi Herzberger ist sich sicher, dass der neue Präsident für ein anderes politisches Klima in der Welt sorgen wird. Schon morgens früh um 7 Uhr habe er "Juhu" gerufen. Auch seine Ehefrau Annelie freute sich mit ihm. Sie betonte zudem, wie "genial" es sei, dass ein Afro-Amerikaner ins Weiße Haus einziehe. "Endlich hat es einmal ein Schwarzer geschafft. Sonst waren sie den (weißen) Amerikanern doch immer nur gut genug, um Medaillen im Sport zu holen". Bis um 4 Uhr lief das TV-Gerät im Hause Reeh. Erst als sich der Trend abzeichnete, dass Barack Obama die Wahl gewinnen wird, ging Walter Reeh ins Bett. Das lange Wachbleiben habe sich gelohnt. Nun bleibe nur noch zu hoffen, dass sein persönlicher Favorit Amerika ein neues Gesicht geben wird. "Verständnis, Menschlichkeit und vor allem keine Diskriminierung mehr" ­ das erwartet Gudrun Kaus vom neuen Präsidenten. Zudem rechnet sie fest damit, dass er etwas bewegen wird.

Judith Becker und Anna Metka freuen sich über den Sieg von Barack Obama. Sie hoffen auf einen baldigen Rückzug der Amerikaner aus dem Irak. Auch fänden sie es gut, wenn die USA sozialer werden würden. Ein gutes Beispiel wäre eine Krankenversicherung für jedermann, so die beiden. Obwohl es keine repräsentative Umfrage war, fiel dennoch auf, dass keiner der Befragten John McCain gewählt oder ihm den Sieg gegönnt hätte. Vielmehr sah man auf dem Nikelsmarkt gestern auch junge Menschen, die "Barack Obama" skandierten.



Kommentare (1)Add Comment
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geschrieben von Peter Herold, November 06, 2008
Das dicke Ende für Europa kommt noch
Auch ich begrüße den Wechsel in Amerika. Wir dürfen nur nicht vergessen, was Obama bei seiner Rede in berlin gesagt hat. Nämlich, dass er erwarte, dass sich Europa mehr engagieren sollte. Ich nehme an vor allem mit Geld. Haben wir das?

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